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  • Aus dem Artikel 'Auffütterung':
    Es ist gut, das Bienenvolk an wichtigen Eckdaten der Volksentwicklung immer wieder zu wiegen und die Werte aufzuschreiben: z.B. im Herbst nach der Auffütterung, im Frühjahr vor der Obstblüte und ca. 4 Wochen nach dem Einlogieren eines Schwarmes. So hat man Vergleichsdaten. Natürlich sollte man auch das Leergewicht der Kiste kennen und die Kiste immer im gleichen Zustand wiegen um vergleichbare Daten zu haben (z.B. bei eingesetztem Trennschied).

    http://www.bienenkiste.de/doku/betreuung/auffuetterung/index.html#wiegen

    Um das Kippgewicht leichter kontrollieren zu können, kann man ein Loch unten anbringen (z.B. hinten am Rand des Bodenbretts). Man steckt den Haken der Zugwaage rein und hat schon das Kippgewicht. Am besten kontrolliert man das auch vorne. Wichtig ist, dass man schon jetzt damit anfängt um die nötigen Vergleichsdaten zu erfassen.

    [Hinweis: KMP hat den Beitrag zuletzt am vor 6 Jahren geändert.]
      Kevin M. Pfeiffer - Berlin (Mitglied, Imkerverein Kreuzberg e.V.) - Imkerbuch - Stockwaage - Visitenkarte
    • Mit dem Wiegen hab ichs diesmal vergeigt.
      Aber inzwischen hab ich wenigstens eine Waage - offenbar genau die gleiche wie du smiley
        sapere aude
      • Ich habe mir eine bessere ("new and improved") Waage zugelegt. Das Problem mit der alten: Ich musste mich so anstrengen beim Hochheben, dass ich die Anzeige an der Seite nicht ablesen konnte. Manchmal ging das mit Hilfe eines Spiegels, aber das war auch nicht ideal, zu mal ich den Wert dann im Spiegelbild ablesen musste.

        Die neue Waage war genauso billig wie die alte...



        -K
          Kevin M. Pfeiffer - Berlin (Mitglied, Imkerverein Kreuzberg e.V.) - Imkerbuch - Stockwaage - Visitenkarte