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  • Nach Durchführung der Varroa-Behandlung habe ich vor etwa einer Woche die Auffütterung beendet.
    Täglich wurden 2kg Zucker, aufgelöst in 1,3l Wasser, verabreicht und in weniger als 24h aufge-
    nommen; insgesamt also 16kg Zucker und 10,4l Wasser. Die gestern durchgeführte Wiegung ergab:
    47,8kg ./. BK 22kg ./. Bien+Waben 9kg = ca.16,8kg Futtervorrat.
    Meine Fragen: 1. Wo bleibt das Wasser? 2. Wieso sind an den Wabenenden (Trennschied-Seite) des voll ausgebauten Brutraumes keine Einlagerungen erfolgt?
    Dank vorab für Aufklärung (und ggf. Nachsicht)!
    Jochen
    • Zu 1.: wenn du nahe an die Kiste rangehst, kannst du hören wo das Wasser bleibt! smiley

      Man hört ein andauerndes leises Rauschen und Summen, das durch das verstärkte Ventillieren erzeugt wird, mit dem die Bienen die Wasserverdunstung beschleunigen. Eingelagert werden nur getrocknete Vorräte, sonst würden sie verderben.

      Zu 2. kann ich dir leider auch nichts sagen, habe dasselbe aber auch bei meinem Volk beobachtet.

      Grüße,
      Jutta
        Bienen machen glücklich!
      • zu Punkt 2:

        Ein Volk richtet sich immer einen Wintersitz ein. Und damit fangen sie zum Zeitpunkt der
        Auffütterung an. Jedes Volk macht das anders, viele gleichen sich auch.
        Das Futter wird als dort abgelagert, wo sie es während des Winters am besten erreichen.

        Dabei werden auch weiter hinten gelegene Futtervorräte nach vorne umgetragen.

        gruß bf
          Abyssus abyssum invocat