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  • Hallo Zusammen,
    ich hatte immer wieder das Problem, dass ich beim auffüllen der Futterschale einige Bienen versenkt habe, weil sie in den Strudel geraten sind.
    Habe mir dazu folgendes überlegt --> siehe anhängende Skizze.

    ...und in die Praxis umgesetzt. --> Fotos folgen

    Habe dazu in den Deckel vom Futtercontainer 2 16er Löcher gebohrt und 2 wasserdichte M16 Kabeldurchführungen geschraubt. 2 Schläuche rein, einer bis auf den Boden, der Andere spack unterm Deckel. Fertig. Über den schlauch der spack unter dem Deckel endet, wird Druck aufgebaut.

    Wichtig bei der Benutzung ist, dass der Schlauch in der Futterschale immer unterhalb der Schwimmer (Bläht, Korken etc.) ist.

    Bitte um Diskussion und konstruktive Kritik smiley
    • Hi
      Habe mir die Tage auch so meine Gedanken gemacht.Wenn der Nachfuellschlauch bzw.der Futterbehaelter jetzt auch noch von draussen zu befuellen waere muesste mann die BK nur noch ganz selten im Jahr oeffnen.Also 16er Loch im Dach oder Rueckwand und "Korken" drauf...
      Vielleicht Quatsch vielleicht auch nicht...
      fg
      massel
        " An Stelle der kostspieligen, zum Sport ausgearteten Kunstimkerei hat eine naturverbundene, einfache Erfolgsimkerei zu treten."
        Siedlern und Bauern als berufene Bienenzuechter muss es moeglich gemacht werden, mit einer leicht selbst herstellbaren einfachen Bienenwohnung, ohne besonderen Aufwand an Material, Fachkenntnisse, Geld und Arbeit, ohne Maschinen und Geraete, ohne Zuckerverbrauch und Kunstwaben, auf rein naturgemaesse Art, erfolgreich zu imkern.

      • Ich benutze für kleinere Mengen ein normales Glas mit Blechdeckel und vielen Löchern im Deckel, das umgedreht hinten in die BiKi rein und es stirbt keine einzige Biene mehr. Zum nachfüllen nimmt man das Glas einfach raus und füllt es nach wink

        Für größere Mengen habe ich ein 3,2 L Eimerchen mit Deckel, dort mit demselben Prinzip.
        • Dazu gibts hier gefühlte hundert Fäden mit allen nur erdenklichen Möglichkeiten.
          Eimer mit Gazedeckel und *zack. Wie Phacops schreibt. Niemand stirbt.
            Wenn für uns nur zählt, womit wir rechnen können, rechnen wir nicht mehr mit dem, was zählt.
            -Stefan Brotbeck
          • Ich nehme den leeren Behälter raus und stelle einen neuen und gefüllten Behälter rein. Ganz ohne komplizierte Umbauten.

            Sollten in und auf dem leeren Behälter noch Bienen sitzen, kommen die vor das Flugloch.

            Gruß Alex
            • ...dass sehe ich ja ein, dass es mit einem umgedrehten Futtereimer o.ä. einfacher ist. Werde ich bei der nächsten Fütterei auch so machen.

              Mein Anliegen galt ehr denen, die mit offener Futterschale und Schwimmern füttern, so wie ich (noch).

              Viele Grüße
              Jan