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  • Nasenheider Kontrolliert und nach 10Tagen aus der Bienenkiste genommen.
    In beiden Stöcken lagen einige tote Bienen im Honigraum sowie noch unter den Waben (in allen Entwicklungsstadien). Um den Bienen etwas beim Aufräumen zu helfen, habe ich, soweit es ging, einige mit einem kleinen Stöckchen rausgezogen (auch bei den Zwischenkontrollen). Gekippt und das Gemüll angeschaut habe ich noch nicht.
    In der Wanne des einen Nasenheiders war noch eine kleine Pfütze, die ich dann weggeleert habe.
    Ich bin froh, dass das jetzt erstmal durch ist. Im Herbst sieht man dann weiter.

    • Gestern Abend habe ich einen kleinen Erkundungsspaziergang gemacht um die Trachtlage ein bisschen einschätzen zu können. Leider war ich etwas spät unterwegs so dass ich keine Bienen mehr fliegen sehen konnte, aber ich bin trotzdem sehr zufrieden.
      Im nahegelegenen Biotop und einer etwas verwilderten Quelle blüht eine ganze Platte der Gewöhnliche Blutweiderich- laut Wiki eine außergewöhnlich gute Nektarquelle. Direkt daneben und auf ein paar 100m verteilt blühen außerdem die Wilde Minze und Majoran massenhaft zusammen.
      Das Sonnenblumenfeld in der anderen Richtung blüht ebenfalls (Ein Feld zum selberschneiden und auf dem Markt verkaufen. Damit man das möglichst lange machen kann wird wöchentlich oder 14tägig versetzt eingesät -Den Imker freut's -Tracht über einen langen Zeitraum ;-)) .

      Insgesamt bleibt der Eindruck, Früh- und Spähttracht sind unproblematisch. Das Loch ist eher in der Mitte nach der Obst- und Rapsblühte bis zur Brombeere.
      Es fehlen die typischen Stadt/Parkbäume Linde, Rohbinie, Kastanie...
      • Hier die ersten Messwerte nach dem Wiegen:
        Altvolk (Umweiselung und Schwarmabgang) keine Honigernte:
        Voll ausgebaut:
        32kg gesamt, davon 26kg tara macht nur 6Kg Vorräte

        Jungvolk die ersten Wochen noch mitgefüttert, relativ kleiner Schwarm aber gut entwickelt. Kiste zu rund 2/3 ausgebaut:
        29kg gesamt, macht nur 3 Kg Vorräte.

        Das hätte ich so nicht erwartet. Kann das an den noch Hochsommerlichen temparaturen liegen?

        Auf jeden Fall wird ab heute erst kräftig aufgefüttert
        • Die letzten Wochen wurde einiges aufgefüttert, leider konnte ich dieses Jahr, aufgrund von anderen wichtigen Dingen die Gewichte der Kisten nicht so oft und so genau kontrollieren/protokollieren wie im ersten Jahr.
          15Kg Vorräte waren vor 3Wochen auf jeden Fall erreicht. Die letzten drei Nächte waren deutlich unter Null Grad. Damit sollte wohl die Brut eingestellt sein und wenn nicht nochmal eine starke Temperaturumsturz einsetzt eine OX-Behandlung vor Weihnachten möglich sein.

          • Nachtrag:
            Oxalsäurebehandlung wurde kurz nach Weihnachten durchgeführt. Beide Völker waren soweit man das beurteilen kann IO.

            Derzeitiger Stand:
            Gestern über Mittag an den Kisten gewesen, bei milden Temperaturen 14°C und Sonnenschein war ordentlich Flugverkehr und Polleneintrag. Vermutlich Weide, Erle (ordentlicher Bestand in einem nahegelegenen Waldstück), Haselnuss, in manchen Gärten blühen Schneeglöckchen und Christrosen.
            Um es den Bienen ein bisschen zu erleichtern wurde das Mäuseschutzgitter entfernt und die Kisten leicht gekippt (dass die Toten rausfallen). Mäuseschutzgitter habe ich dann abends wieder dran gemacht.
            Geöffnet habe ich die Kisten noch nicht- das wird wohl erst stattfinden wenn die Honigleisten eingehängt werden.

            Beide Völker sind sehr aktiv und scheinen IO zu sein. -Was will man mehr smiley

            • Entgegen meinem Plan die Kisten erst beim einhängen der Waben zu öffnen habe ich zu beginn der Woche die Kisten aufgemacht.
              Bei der Frühjaresdurchsicht musste ich leider feststellen, dass mein "Altvolk" sehr stark dezimiert ist. Es waren nur 2-3 Wabengassen besetz. Ansonsten schien alles in Ordnung (Brut war vorhanden).
              Als Ursache vermute ich Störung in der Winterruhe, an der Rückseite habe ich deutliche Spechtspuren gesehen.
              Ich hoffe das Volk erholt sich jetzt im Frühjahr schnell und startet dann gut durch.
              -Gibt es Maßnahmen die ich ergreifen sollte/muss um das Volk zu unterstützen?

              Die Kiste nebendran war deutlich besser besetzt (Volk aus Schwarm 2016) und wesentlich vitaler.
              • Nach Beobachtungen über den Tag an dem stark dezimierten Volk konnte ich keine Anzeichen für Räuberei entdecken. Jede ankommende Biene wurde von Wächterinnen begrüßt und eingelassen- ganz ohne Hektik.
                Es war Flugverkehr, aber nur (oder nicht ganz) halb so aktiv wie bei dem Jungvolk nebendran. Dafür kam fast jede Arbeiterin schwer beladen mit Pollen zurück.
                Auf den Wiesen blühen reichlich Löwenzahn, Schlüsselblumen und andere. Kirsche steht in voller Blühte, Birne und Pfirsich ebenso.
                -Flugloch auf die hälfte reduziert, nur zur Sicherheit.
                • Schwarmkontrolle regelmäßig wöchentlich,
                  An der Kiste mit dem letztjährigen Volk gibt es noch eine Wabengasse zum ausbauen, trotzdem scheint das Volk schon ein bisschen in Stimmung zu sein. Es waren doch noch einige Bienen draußen obwohl ich erst nach 20:00 vor ort war. Spielnäpfchen vorhanden, aber keine Weiselzellen. Trotzdem habe ich bei diesem Volk die Waben erweitert um druck raus zu nehmen, hier benötige ich nicht unbedingt einen Schwarm.
                  Beim der anderen Kiste sieht es inzwischen so aus, dass sich das Volk gut erholt. Alle Wabengassen sind wieder belegt ohne das ich externe Maßnahmen zur Verstärkung des Volkes unternommen habe (Bienenkisten tauschen).
                  Weiselnäpfchen noch nicht viele und vom Gefühl her noch nicht unbedingt in Schwarmstimmung. Keine Waben eingehängt, da ich doch für einen Freund einen Schwarm benötige. Tendenziell würde ich dieses Jahr versuchen einen Trommelschwarm aus diesem Volk zu bilden sobald die Stimmung dazu da ist. (Letztes Jahr habe ich den Schwarm ja leider verpasst...)
                  • 1.Kiste aus 2015.
                    Das Volk kam nur stark reduziert aus dem Winter. Über das (eher späte) Frühjahr hat sich das Volk erholt und sieht nun kräftig aus. Das Trennschied habe ich nicht rausgenommen. Trotzdem konnte ich keinen Schwarm provozieren. Trommelschwarm habe ich aus Zeitgründen nicht gemacht.

                    2. Kiste aus 2016.
                    hier wurden Honigraumleisten eingehängt. diese wurden etwa zur Hälfte angebaut, jedoch kaum ausgebaut geschweige denn befüllt. Keine Weiselzellen produziert somit auch kein Schwarm.

                    Derzeitige Trachtlage: nicht viel, noch etwas Brombeerpollen wird eingetragen, Lavendel blüht in den Gärten und an Papas Wiese. Sonnenblumen sind kurz vor dem öffnen, vielleicht kommt da noch ein bisschen was.

                    Alles in allem schade, dass es auch dieses Jahr nichts mit eigenem Hoig wird. Der späte Kälteeinbruch hat hier der Obstblühte stark zugesetzt. Die Kirschenernte ist ein totalausfall. Ich denke das hat den Bienchen auch etwas zugesetzt.
                    Dafür habe ich zwei ordentliche Völker die in ausgebauten Kisten sitzen, wenn ich die ordentlich über den Winter bringe, kann ich auf nächstes Jahr hoffen.

                    • hallo hardy,
                      möglicherweise ist die Trachtlage bei dir generell für die BK nicht mehr ausreichend.
                      Mit anderem Beutensystem gelingt`s besser, z. B. Warré, oder mit jeder Form von
                      Magazin.

                      gruß bf
                        Abyssus abyssum invocat
                      • Hallo zusammen, hallo Bienenflug,
                        ich bin noch guter Hoffnung, dass es unter normalen Umständen auch mit der BK eine Ernte gibt. Der Ausfall dieses Jahr ist (hoffentlich) dem schlechten Frühjahr geschuldet. Der Standort an sich ist recht nah am Naturschutzgebiet, Magerwiesen, Wiesen die nur mit Schafen bewirtschaftet werden und Streuobstwiesen dazwischen Hecken und Sträucher. Dazu Waldrand und Richtung Ort kleine Felder. -schwäbische Kleinlandwirtschaft halt. Wenn ich nach dem Hausumbau mal etwas Zeit habe werde ich mich mit der TBH näher beschäftigen.
                        Andere Lokalen Imker ziehen zur Rapsblühte ins Tal und danach auf die Alb -blühte rund 2Wochen verzögert. Dann noch in den Schwarzwald zur Waldtracht. Wenn das meine Alternative ist, lass ich es lieber bleiben.

                        Nach dem kurzen Kälteeinbruch sind es hier wieder ü20°C und somit am 13.08. mit der AS-Behandlung begonnen (leicht verzögert aber jetzt gestartet).
                        Bei der Kiste mit Honigraumleisten waren alle Leisten angebaut, die größte bis ca. zur Hälfte ausgebaut, aber kaum Honig vorhanden.
                        Ich habe die Leisten rausgenommen, in die Box gepackt und in den Keller eingelagert. Die drei Esslöffel Honig lohnen eine weitere Verarbeitung nicht und werden im Frühjahr wieder so eingehängt.

                        Kirschen -> 100% Ausfall
                        Pfirsich ->100% Ausfall
                        Äpfel ->80% Ausfall
                        Pflaumen ->80% Ausfall

                        Dafür war dieses Jahr reich an Beeren, mal sehen was es an Kartoffeln gibt.


                        • Hallo Hardy

                          die Blüten von den Obstbäumen retteten mich vor einer miesen Sesion aber
                          die Früchte faulen bei mir an den Bäumen
                          100% Ausfall bis auf einen Apfelbaum - der soll aber später geerntet werden -den muss ich abwarten

                          aus dem ausgebauten Honigraum konnte ich ca. 7 kg Honig ernten - auch recht wenig-

                          Ich habe das Beutesystem geändert ( verkauf meiner Biki) und ich bin auf Warre umgestiegen

                          Viel mehr Honig bekomme ich auch aus dem Warre nicht - aber dafür viel mehr Schwärme- gewollt und ungewollt.....

                          Was mich über den Sommer rettete: Sommerflieder - der weisse- der mit den roten Blüten wurde kaum angeflogen und andere Blumensorten

                          ich habe diese Woche wieder Trachtpflanzen gepflanzt - dafür mussten 3 Wildhecken weg

                          Viele Grüße
                          Drohn
                          • In der Nacht vom 14.11 auf den 15.11 hatten wir ordentlich Frost und heute Morgen (7:00) noch -4°C... damit läuft der Timer für die OX-Säurebehandlung und kann dann je nach weiterer Witterung vor Weihnachten stattfinden.
                            • OX-Säurebahnadlung durchgeführt bei 1°C sind die Bienen recht kompakt gesessen.
                              Soweit sieht bei beiden Kisten alles ganz gut aus.
                              Ein paar Tote Bienen waren hinter dem Mäuseschutzgitter abgelegt.
                              -somit bleibt nur noch das Warten auf den Frühling-
                              • Hallo zusammen,
                                beide Völker sind gut durch den Winter gekommen.

                                Kiste 1:
                                Hier wurde das trennschied unterfüttert und die Bienen eingeschränkt. Sobald Schwarmstimmung aufkommt möchte ich einen Schwarm abtrommeln und an einen guten Freund weitergeben. Zwei Spielnäpfchen, keine Weiselzellen.

                                Kiste 2:
                                Honigraum vor einer Woche freigegeben und wird gut angenommen.

                                Beide Kisten hatten am vergangenen Freitag noch die äußeren Waben unbesetzt. Drohnenbrut ist bei beiden angelegt.
                                Die Natur ist in den vergangenen Wochen explodiert. Die Obstblüte ist in vollem Gange. Zwischen Kirsch und Apfelblühte war nur ein leichter Versatz. Zusätzlich blüht noch ein Rapsfeld unweit der Bienenkisten und die Wiesen stehen voll mit Löwenzahn.
                                Derzeit Ideale Bedingungen, aber wie geht's nach der Obstblühte weiter?!


                                • Nachtrag:
                                  Kiste 1.
                                  Das einengen eines Volkes bzw. nicht eröffnen des Honigraums hatte nicht zu dem gewünschten Schwarm geführt. Das ist sehr schade, aber auch keine Tragödie. Für nächstes Jahr gilt, Honigraum eröffnen, und wer dennoch schwärmen will ist herzlich willkommen.
                                  Es gab etwas Wildbau unterm Trennschied der wurde größtenteils entfernt. Die AS-Behandlung wird zeitnah stattfinden.

                                  15.07 Wurde Kiste 2 geerntet. insgesamt rund 15Kg sehr toller, leckerer Honig -wir sind begeistert! Dazu nicht ganz 1Kg Wachs (nach dem zweiten klären) das wird nochmals geklärt und dann in der Vorweihnachtszeit verarbeitet.
                                  Die Ernte an sich ging ganz gut, drei Stiche hab ich mir trotzdem eingefangen, irgendwann hat ein Bienchen gemerkt, dass da ein Riss im Handschuh ist....
                                  Die Waben konnten fast Problemlos aus der Beute gezogen werden, dann abgefegt und in eine Kiste eingehängt. Dazu verwende ich eine Plastikkiste deren Seitenwänden ich mit einem Holzsteeg verstärkt habe. Allerdings waren die Waben so riesig ausgebaut, dass die Ursprüngliche Auflagefläche an der Kiste dann nicht zu 100% funktioniert hat. Etwas schräg stellen ging dann, jedoch hatten dann nicht mehr alle Waben platz -> schnell noch eine zusätzliche Schüssel und alles war gut.
                                  Zur Weiterverarbeitung: Meine erste ernte! (im ersten Jahr gabs noch nichts, letztes Jahr wegen schlechter Trachtlage ebenso nicht). Die ganzen Waben wurden in einem großen Edelstahleimer zermatscht und dann durch zwei Siebe gefiltert. Das ging insgesamt sehr gut -etwas Übung und das läuft. Man braucht Platz in der Küche und ein Tag Urlaub dazu ist nicht verkehrt.Es klebt an dem Tag ein bisschen, aber mit einigem Waschen und putzen bekommt man das alles ohne Probleme weg.
                                  Der Wachskuchen wurde in Etappen nochmal zurückgefüttert und dann relativ trocken eingeschmolzen. In der Verarbeitung ist 1Kg Wachs fast eine größere Sauerei als 15Kg Honig. Das Werkzeug sauber zu bekommen ist etwas schwieriger. Bisher habe ich das Wachs zweimal eingeschmolzen und dann alle Verunreinigungen soweit es geht aus dem erkalteten Wachs herausgeschnitten. Ganz sauber ist das noch nicht.

                                  viele Grüße Hardy





                                  • Zweite AS-Behandlung am vergangenen Freitag gestartet, nach 3Tagen Kontrolliert, bei beiden jeweils 50ml verdunstet (eine Kiste mittlerer Docht, eine Kiste kleiner Docht). Das die beiden Nassenheider unterschiedlich verdunsten ist mir schon mehrfach aufgefallen.
                                    Den Bienen scheint es insgesamt gut zu gehen, nach der AS-Behandlung wird nochmals gewogen um evtl. Restdefizit zum Wintergewicht zu ermitteln und aufzufüttern.
                                    Ansonsten keine Auffälligkeiten.
                                    Meine relativ spät gesäten Sonnenblumen stehen in voller Bracht und werden stark angeflogen. Auch viele Hummeln nutzen noch die Gelegenheit etwas zu naschen. Ansonsten wird Efeu stark angeflogen (hab ich nicht im eigenen Garten). Meine beiden Heptacodium blühen auch (zweite Blühte) bisher konnte ich allerdings noch keine Bienen/Hummeln daran beobachten (vielleicht weil ich die beiden erst dieses Jahr gepflanzt habe?). Um meinen Zaun zu begrünen ist jetzt noch eine Schisandra Chinensis (Spaltkörbchen) dazu gekommen -auch hier erwarte ich in den späteren Jahren eine reiche Blühte und etwas Tracht leicht versetzt zu den hier allgegenwertigen Obstbäumen (Kirsch, Apfel, Birne, Zwetschge).
                                    Grüße Hardy
                                    • Nach der AS-Behandlung musste ich unerwarteterweise an beiden Völkern noch auffüttern um das Wintergewicht zu erreichen. Aufgrund der milden, fast sommerlichen Wetterlage in den vergangenen Wochen war das auch kein Problem (wenn auch spät im Jahr).
                                      Gestern habe ich die Mäusegitter angebracht und dabei festgestellt, dass eine der beiden Kisten von Wespen angeflogen wird. Nach einiger Zeit beobachten konnte ich bis zu 3 Wespen gleichzeitig sehen (bei eingeengtem Flugloch). Zum größten Teil wurden die Wespen im Eingangsbereich abgewiesen, ab und zu ist eine weiter rein gegrabbelt.
                                      Nachdem der Mäuseschutz angebracht war habe ich das Flugloch auf "minimal" verkleinert -würdet Ihr weitere Maßnahmen ergreifen? Wie lange im Jahr sind Wespen noch aktiv? Da sollte doch langsam auch nur noch eine Königin übrig sein?!

                                      P.S. am Heptacodium konnte ich diesen Herbst doch noch Hummeln beobachten.
                                      Grüße
                                      Hardy

                                      [Hinweis: hardy hat den Beitrag zuletzt am vor 1 Monat, 3 Wochen geändert.]
                                      • Hallo Hardy


                                        Ich finde, du hast alles Mögliche getan. An deiner Stelle würde keine weiteren Maßnahmen ergreifen. Wie lange die Wespen sich noch umhertummeln interessiert mich auch. Im spätwarmen Sommer ist das Wespendasein wohl auch etwas verzerrt. Generell halte ich Wespen nicht für ein Problem. Ein gesundes Volk kommt sicherlich leicht damit klar.

                                        Nimm was du gebrauchen kannst.
                                        Summ summ...
                                        Malemmy
                                        • Normalerweise sind die letzten Wespen in unseren Regionen spätestens im November weg (allerspätestens nach dem ersten Kälteinbruch).
                                          Was aktuell noch fliegt ist die Gemeine Wespe oder die Deutsche Wespe.

                                          Dürfte nicht mehr allzu lange gehen......

                                          Gruß
                                          Markus
                                            Bestand:
                                            1x Bienenkiste
                                            2x TBH (normal lang)
                                            2x TBH (kurz)
                                            1x Christsche Magazinbeute