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  • So, heute ist es passiert: Mein erster Schwarm ist gefallen ... und hat sich innerhalb weniger Minuten über alle Berge (im wahrsten Sinne des Wortes!) auf und davon gemacht.

    Heute war ich damit beschäftigt, im Hof die Drahtseile für ein selbst konstruiertes Sonnensegel zu konfektionieren und aufzuspannen. Am späten Nachmittag kam meine Gattin angerannt, die im Garten zugange war, und meinte, da wäre eine Bienenwolke in der Luft. Ich bin also in den Garten geeilt, da sah ich die Wolke nur noch in Richtung Südwesten davonfliegen und hinter der nächsten Bergkuppe verschwinden. Obwohl ich sofort die Verfolgung aufgenommen habe, habe ich den Schwarm nicht finden können.

    Tja, nu isser weg. Und ich weiß noch nicht einmal, welches der Völker geschwärmt ist, denn bei der Durchsicht vor eine Woche gab es eigentlich keine Anzeichen für Schwarmstimmung. Okay okay, bei den Bikis lässt sich das nicht immer eindeutig sagen, aber bei den Magazinen bin ich mir ziemlich sicher. Naja, Shit happens.
      Herr, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

      Ein paar dumme Sprüche: Rettet den Wald, esst mehr Spechte! - Gott, gib mir Geduld, aber zackig! - Was Hänsel nicht lernt, lernt Karlchen dann eben auch nicht ...
    • Heute war Schwarmkampftag: Vier Schwärme - drei gefangen, davon zwei an Neu-Bienenkistler abgegeben, einen behalten, einer hängt noch immer in Nachbars Kirschbaum.

      Heute wäre ich mit Kochen drangewesen (es sollte Schweinenacken aus dem BBQ-Smoker geben, das dauert mit Anheizen knapp 3 Stunden), hatte mir den Wecker auf 10 Uhr gestellt, doch Pustekuchen. Kurz nach Neun stand meine Mutter in UNSERER Wohnung in UNSEREM Schlafzimmer (was sie sich sonst niemals erlauben würde) und rief: "Matthias, da ist eine Bienenwolke in Nachbar P.’s Garten!" Ich warf mir also schnell was über und rannte aufs Garagendach, da stehen meine Segeberger Beuten, und von da hat man den besten Überblick Richtung Norden zu Nachbar P. Und tatsächlich, da war die Hölle los, überall Bienen. In einem Strauch hatte sich dort schon eine Traube gesammelt, die von Sekunde zu Sekunde größer wurde.

      Da ich ja wusste, dass zwei Neu-Bienenkistler aus der Umgebung auf ihre ersten Schwärme warteten, rief ich also dort an und gab Bescheid, dass hier ein Schwarm zu fangen sei. Ich hatte das Telefon gerade beiseite gelegt, kam Mutter schon wieder angerannt: "Matthias, bei den Bienenkisten schwärmt es auch!" Da war es halb zehn. Und tatsächlich: Über den Bienenkisten eine Bienenwolke, diesmal aber nach Süden unterwegs. Dort begannen sie sich in Nachbar F.’s Kirschbaum in ca. 4 bis 5 Metern Höhe zu sammeln. Gut, dachte ich, dann kriegen die zwei Freunde halt jeder einen Schwarm. Kaum hatte ich das gedacht, war bei den Segebergern auf dem Garagendach schon wieder Tohuwabohu. Der dritte Schwarm innerhalb einer halben Stunde ging ab und sammelte sich wieder im Norden bei Nachbar P. in einem kleinen Bäumchen.

      Just in dem Moment trafen die angehenden Bienenkistler ein. Jetzt hatten sie die Wahl, sich zwei von den drei Schwärmen einzufangen. Natürlich entschieden sie sich für die zwei tief hängenden bei Nachbar P. Und dann wurde es ein kleines Volksfest. Nachbarin P. mit Sohn waren total begeistert und riefen noch Nachbar K., der gleich mit Frau und zwei Söhnen und einer Nikon mit Riesenobjektiv kam. Dann traf auch Nachbar P. ein, und dann weiß ich nicht mehr, wie oft ich heute die Vermehrung der Bienen durch Volksteilung erklären musste.

      Nebenbei erfuhr ich von Nachbarin P., dass der gestrige Schwarm, den ich nur noch von dannen fliegen sah, schon seit dem frühen Vormittag in ihrem Garten in einer Kiefer hing, sie sich aber nichts dabei gadacht hatte. Da habe ich wohl zu wenig Aufklärungsarbeit im Vorfeld geleistet.

      Die zwei Schwärme waren relativ schnell und unkompliziert gefangen (der erste 3 kg, der zweite 4 kg), also blieb noch der Biki-Schwarm bei Nachbar F. Schnell den BBQ-Smoker angefeuert, dann halfen mir die zwei Freunde glücklicherweise, den Schwarm im Kirschbaum auch noch einzufangen, was bei der Höhe und dem dichten Geäst des Kirschbaums nicht so einfach war. Aber alles lief gut, der Schwarm (2,8 kg) residiert jetzt ebenfalls auf dem Garagendach in einer Segeberger Beute.

      Gegen 12 Uhr verabschiedeten sich alle, und ich konnte endlich das Fleisch in den Smoker tun. Gegen 14 Uhr waren wir nun endlich dabei, das Fleisch anzuschneiden, als es aus Richtung Bienenkisten wieder ein unüberhörbares Summen gab. Die zweite Bienenkiste hatte sich entschlossen, ebenfalls zu schwärmen. Nun denn, wieder sammelten sie sich in Nachbar F.’s Kirschbaum, diesmal zwar tiefer, dafür aber so unglücklich in einer Astgabel, dass ich es nach zwei vergeblichen Versuchen und 12 Stichen (!) aufgegeben habe, sie von dort herauszukehren, jedes Mal war die Königin nicht dabei und die Bienen flogen wieder raus und zur Astgabel zurück. Der Schwarm dort ist auch eher klein, würde so 1 kg schätzen, also habe ich nur ganz wenig Zahnschmerzen, wenn ich ihn ziehen lasse.

      Fazit: Von sechs Völkern sind innerhalb von zwei Tagen fünf geschwärmt, davon drei gefangen, und zwei neue Bienenkisten besiedelt. Jetzt hab ich erst einmal genug von der Schwärmerei.

      Videos habe ich auch gedreht, das Material muss ich aber erst noch schneiden und hochladen, das gibt es dann in den nächtsen Tagen in meinem Blog http://mattisblog.mattiswelt.de und auf meinem Youtube-Kanal https://www.youtube.com/channel/UCrpsMRHmT1cJ8XLushr_4xA zu sehen. [Hinweis: Meph hat den Beitrag zuletzt am vor 2 Jahren, 6 Monaten geändert.]
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      • Hallo Meph,
        du hast Deine Bienen richtig gut erzogen, brauchst keinen Schwarmurlaub
        einzureichen, wie Drohn.
        So ganz nebenbei beim Festessen 5 Schwärme fangen ist ne richtige
        Meisterleistung.
        Und die 12 Bieneküsse als Vorspeise haben dir auch gut getan.

        gruss bf
          Abyssus abyssum invocat
        • Halleluja, was für ein Auflauf.... Besonders toll finde ich ja, dass du gleich die halbe Nachbarschaft angezogen hast!
          Den Schweinenacken hast Du Dir auf jeden Fall verdient. :-D
            Bienenkisten im Münchner Osten: Meine Stockkarte
          • Nachtrag von heute: Der vierte Schwarm von gestern in Nachbars Kirschbaum, der einfach nicht zu fangen war, residiert seit gut 20 Minuten in einer Segeberger Beute bei den anderen auf dem Garagendach. Heute nach Feierabend hing er immer noch dort im Baum, zusammengekuschelt wegen der Nässe und der Kälte, da habe ich einen dritten Versuch unternommen und ihn in einen Honigeimer gekehrt. Dann in die Beute umgefüllt, und so wie es aussieht, scheint die Königin diesmal dabei gewesen zu sein, denn sie machen bis jetzt keine Anstalten, wieder auszuziehen.
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            • Hallo Meph,
              dass du dich nun doch noch an den stechlustigen Schwarm herangetraut hast,
              finde ich richtig klasse. Die gestrigen Bienenküsse haben dir offensichtlich gut getan.
              Ich kann mir vorstellen, dass du ganz schön im Stress warst. Nun hast du
              vermutlich Pause, bis zum 9. Tage nach Schwarmabgang. Dann fallen bei dir
              vermutlich die Nachschwärme in Massen.

              Wohin mit all den Schwärmen?
              Es sei denn, du unternimmst etwas dagegen.

              Weiterhin viel Glück

              bf
                Abyssus abyssum invocat
              • Ach Leute, es ist einfach sooo viel passiert in den letzten Wochen seit meinem letzten Post hier im Forum. Also will ich euch mal auf den neuesten Stand bringen:

                Die Schwärmerei ging noch weiter. Meine zwei Bienenkisten, die ja bereits je einen Vorschwarm gegeben hatten, schwärmten erneut. Einen dieser Nachschwärme konnten wir aus einer Hecke ernten und meinem Imkervereins-Chef überlassen. Der andere war so verzwickt im Geäst verhakt, dass man ihn nur unter kompletter Vernichtung des Strauchs hätte bergen können (wenn überhaupt), also haben wir ihn ziehen lassen (was auch etwa 3 Tage gedauert hat, bis er weg war ...).

                Meine vier Magazine haben auch nochmal Schwärme abgegeben (huch, das sollte ja eigentlich verhindert werden ...), von denen einer bei der Nachbarin in einem wunderschönen und dicht gewachsenen Kiefernbaum hing, wo er nur unter Opferung der südwestlichen Äste hätte geborgen werden können, was wir dann unterlassen haben. Dieser Schwarm war also verloren. Ein zweiter Schwarm hing wieder bei Nachbar F. im Kirschbaum und wurde von einem Imker aus einem Nachbarort geborgen. Und die letzen zwei Schwärme habe ich mir kurz entschlossen erlaubt, selbst zu fangen und zu behalten. Die haben jetzt jeweils ein kuscheliges Nest in einer Segeberger Beute bei den anderen Magazinen auf dem Garagendach, wo es mittlerweile echt zu eng wird für weitere Völker.

                Man kann also sagen, dass sich mein Bienenbestand in diesem Sommer von 6 auf 10 Völker vermehrt hat.

                Die Vorschwärme aus den Bienekisten, die ich gefangen und in Segeberger Beuten gesetzt habe, haben mittlerweile zwei Zargen voll ausgebaut. Die Nachschwärme sitzen noch auf einer Zarge, aber die kriegen wir auch über den Winter.

                Bienenkiste Nr. 2 ist immer noch voll auf Agressorbee, obwohl die alte abgeschwärmte Königin (die mir bf letztes Jahr mit seinem Trommelschwarm mitgegeben hat wink ) jetzt im Magazin lebt und sich da sichtlich wohl fühlt, also muss die Tochter die stechlustigen Gene wohl mitgekriegt haben.

                Da ich ja den direkten Vergleich habe zwischen Bienenkiste und Magazinbeute, muss ich hier mal Eines loswerden: Die Bienenkiste ist für die Betreuung und Pflege von ein bis zwei Völkern für Leute, die sonst nichts zu tun haben, eine sehr interessante Sache. Man kann die Kiste sehr lange Zeit sich selbst überlassen, und muss einfach nur abwarten, was passiert. Ich habe am 30. April die Honigräume freigegeben und sie dann bis zum 23. Juli völlig in Ruhe gelassen. Wenn sie geschwärmt sind, habe ich die Schwärme gefangen, so gut es ging. Ansonsten nur ab und zu das Flugloch beobachtet, ob sich da was regt, ich habe sie nicht aufgemacht und reingeguckt und nix. Lass dich überraschen, ob es was wird mit Honig oder nicht!

                Das Handling einer Bienenkiste bei der Bestückung des Honigraums mit Mittelwänden und bei der Honigernte ist allerdings nichts für Leute "mit ohne" Geduld. Das Gefummel beim Einrichten der Mittelwände ist eine Tortour, und die Honigernte ist auch nicht viel besser. Das Kippen der voll ausgebauten und mit Honig beladenen Kiste über die Dachkante ist, gelinde gesagt, ein No-go, das ich bei meinen Kisten ja durch das Aufhängen in einem Drehgestell von Anfang an vermieden habe. Aber wenn ich mir vorstelle, dass einer hageren Studentin in einer Mietwohnung auf dem Balkon im dritten Stock in einer Wohnsiedlung beim Kippen der Kiste ein Malheur passiert und sich 20 kg Honig bis ins Erdgeschoss verteilen ...

                Das Ergebnis der Honigernte in meinen Bienenkisten seht ihr in meinem Video auf meinem Youtube-Kanal:

                https://www.youtube.com/edit?video_id=nPmpq7zblpw

                Wenn ihr euch auch noch für meine Bienen in den Magazinen interessiert, schaut auf meinem Blog vorbei: http://mattisblog.mattiswelt.de

                [Hinweis: Meph hat den Beitrag zuletzt am vor 2 Jahren, 4 Monaten geändert.]
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                • hallo Meph,
                  schön von dir zu hören..

                  Man kann also sagen, dass sich mein Bienenbestand in diesem Sommer von 6 auf 10 Völker vermehrt hat.

                  Dann hast du dieses Jahr sicherlich ganz schön viel Arbeit mit den Bienen.

                  beste Grüße
                  bf
                    Abyssus abyssum invocat
                  • bienenflug schrieb am 29.07.2016, 23:52
                    Dann hast du dieses Jahr sicherlich ganz schön viel Arbeit mit den Bienen.

                    beste Grüße
                    bf

                    Hallo bf!

                    Der größte Stress ist ja nun vorbei. Noch’n bisschen füttern und behandeln und Honig rühren (seltsamerweise hat der Biki-Honig schon angefangen, zu kristallisieren, während der Honig aus den Magazinen absolut keine Anzeichen von Kristallisation zeigt, selbst der, den ich vor 4 Wochen geerntet habe, das liegt vieleicht daran, dass die Bikis noch die Obstblüte mitgekriegt haben, die Magazine dafür zu spät dran waren ...), dann ham wa Ruhe bis nächstes Jahr. Und damit uns nicht langweilig wird über’n Winter, können wir dann zwecks Freizeitgestaltung die Honigraum-Trägerleisten freikratzen und neu mit Mittelwänden bestücken, Wachs klären, Rähmchen drahten etc.

                    Also alles in Allem würde ich das nicht Arbeit nennen. Andere geben ’ne Menge Geld aus, um im Fitnessstudio ein paar Übungen machen zu dürfen. Ich habe das hier bei mir daheim und (zwar nicht kostenlos, bis jetzt jedenfalls, aber ich hab da so eine Marketing-Idee ...), und auch noch in der freien Natur und ohne Schweißgestank anderer Leute, also bin ich doch absolut glücklich.

                    Beste Grüße
                    Matthias
                      Herr, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

                      Ein paar dumme Sprüche: Rettet den Wald, esst mehr Spechte! - Gott, gib mir Geduld, aber zackig! - Was Hänsel nicht lernt, lernt Karlchen dann eben auch nicht ...
                    • Hallo Meph,
                      ich erweitere mal Deine Stockkarte nach leeren acht Monaten um einen weiteren Beitrag.

                      Nachdem ich letztes Jahr mit der Bienenkiste angefangen habe und auch direkt zwei Schwärme
                      bekommen konnte, habe ich mir lange Gedanken um die Aufstellung und das umständliche Kippen mit dem wackeligen Besenstiel
                      gemacht. Bis ich irgendwann eine eigene Idee hatte. Daraufhin habe ich an der Umsetzung überlegt und auch im Netz nach
                      Möglichkeiten gesucht. Da bin ich dann hier im Forum auf Deine Idee gestossen und war schnell überzeugt, dass das
                      eine super Variante ist.
                      So habe ich mich an die Umsetzung gemacht. Und so konnte ich gestern abend meine BiKis umziehen und in dem neu erbauten Gestell
                      aufhängen.
                      Ich bin überzeugt, dass ich damit super zurecht kommen werde. Danke für Deine geteilten Beiträge. Bilder liefere ich die nächsten Tage
                      auf meiner Stockkarte nach.
                      Gruss,
                      Matthias [Hinweis: mafei hat den Beitrag zuletzt am vor 1 Jahr, 8 Monaten geändert.]
                      • Hallo Bienenkistengemeinde!

                        Ich weiß, es ist gefühlt ein Jahrhundert her, dass ich mich das letzte Mal hier im Forum zu Wort gemeldet habe. Und ich will ehrlich sein: Dieses Forum hat mir seit meinem letzten Post keine neuen Erkenntnisse mehr zu bringen vermocht. Die gute Nachrict ist: Durch die Beinenkiste bin ich zur Imkerei gekommen, an der ich nach wie vor großen Spaß habe. Die schlechte Nachricht ist, dass ich die Bienenkiste als Betriebsweise nach vier Jahren des Bemühens nun aufgegeben habe. Die Bienenkisten-Imkerei war ein Experiment, das mich die Faszination des Wesens „Biene“ lehrte, das mich und meine Familie mit ziemlich vielen Stichen und manch schlafloser Nacht begleitet hat, das aber auch seine Nachteile mit dem Lauf der Zeit offenbarte.

                        Ich danke allen, die mich über die Zeit hier im Forum unterstützt haben, vor allem bf und digne/Theophanu.

                        Wenn jemand zwei gebrauchte Bienenkisten mit Kippbeschlägen haben möchte, so kann sie/er sie bei mir abholen.

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