Varroa - Bienenkisten-Forum https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/board/?board=29 <![CDATA[Schädigen Varroa-Milben die Bienen anders als bisher angenommen? BR-Artikel]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4823/sch-digen-varroa-milben-die-bienen-anders-als-bisher-angenommen-br-artikel#dis-post-30854
https://www.br.de/nachrichten/amp/wissen/varroa-milbe-parasiten-schaedigen-honigbienen-anders,RFnRUXv

Gruß
Markus]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4823/sch-digen-varroa-milben-die-bienen-anders-als-bisher-angenommen-br-artikel#dis-post-30854 Do, 24 Jan 2019 11:09:25 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4823/sch-digen-varroa-milben-die-bienen-anders-als-bisher-angenommen-br-artikel#dis-post-30854
<![CDATA[Oxalsäure-Sublimation]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4557/oxals-ure-sublimation?page=2#dis-post-30808 Oxalsäure-Sublimation


Die Träufelmethode ist die aggressivste Methode für die Bienen (bis zu 1.200 Tote),
das Sprühverfahren ist verträglicher, jedoch die Verdampfung am verträglichsten ( nur ca. 120 Tote).
Gerade wir wesensgemäßen Bienenhalter sollten demzufolge die verträglichste Winterbehandlung anwenden, die uns zur Verfügung steht.


Sublimation (Phasenübergang), der direkte Übergang eines Stoffes vom festen in den gasförmigen Aggregatzustand oder umgekehrt.

Beides geschieht bei der OS-Verdampfung (wenn es optimal abläuft), erst wird die OS vergast, beim Abkühlen des Gasdampfes bilden sich wieder feinste Kristalle.

Das Sublimieren in der Praxis war und ist nicht so einfach, wie es sich anhört.
Braucht ein Bienenkistenimker mit wenigen Völkern einen Varrox-Verdampfer? (Kosten über 100,- Euro).
Bei meiner Imkerei arbeite ich gerne weitest möglich kostenneutral.

Ich habe für mich in vielen Stunden des Lesens, Verstehens, Probierens, eine Verdampfungsmethode entwickelt, bei der das erforderliche Material zu einem hohen Anteil aus Recycling-Ware stammt und einen Verdampfer entwickelt, der zuverlässig sublimiert. Dabei habe ich sowohl mit Teelichtverdampfern, Edelstahl, Alu und Eisen
experimentiert. Den aus den Experimenten hervorgegangene Verdampfer, der optimal sublimiert,
möchte ich nachfolgend vorstellen:

Benötigtes Material, siehe Foto


Fertiger Verdampfer, siehe Foto



Fertiger Verdampfer bereit zum Anzünden, siehe Foto


Herstellung:
- Aus einer einfachen Alu-Getränkedose den Boden oder den Verschlussdeckel (ein Teil genügt!) mit einer Blechschere auf eine Höhe von ca. 1,5 cm abschneiden. Mit einem spitzen Nagel oder einem dünnen Schraubenzieher rundum unterhalb des stabilen Randes Löcher einstoßen, damit warme
Luft nach oben entweicht.
- Den Kerzendeckel (Durchm. 6 cm, H 3 cm) mit einem breiten Alufolienstreifen fest umwickeln, oben und unten umbörteln und die Folie fest andrücken. Ganz unten an den im Deckel ausgestanzten Löchern kleine Löcher oder Schlitze in die Folie stoßen.
-einen schlichten Schraubdeckel einer PVC-Getränkeflasche mit Alufolie zu einem Töpfchen
zur Aufnahme der OS abformen.
- aus Lochblech oder Draht einen kleinen Kohlenuntersatz herstellen, ca. 5 mm hoch, durch Hochbiegen der 4 Ecken
- runde selbstzündende Shisha-Kohle, 42 mm mit Mulde, besorgen und
zum Anzünden idealerweise einen Piezo-Brenner verwenden. 10 Sekunden und, ein wenig
blasen, schon glüht die Kohle durch.
-Trennschied entfernen, Verdampfer mit glühender Kohle hineinstellen, in die Nähe der Waben rücken, Rückbrett verschließen und Spalten mit Klebestreifen verschließen. Flugloch offen
lassen.
Alternativ kann die BK schräg aufgerichtet werden, Bodenbrett entfernen, Trennschied entnehmen Auf das Rückbrett einen Keil legen, der zu einer waagerechten Unterlage für die Position des Verdampfers dient, darauf den Verdampfer mit glühender Kohle stellen, OS-Töpfchen auf die Kohle setzen und sofort Bodenbrett verschließen und sich umgehend entfernen. Hier kann man auf das Abkleben der Rückklappe verzichten und ein altes Handtuch aufs Flugloch /Mäusegitter legen.
- Zum Hineinstellen des heißen Verdampfers in die Beute eine Kombizange benutzen, zum Rausholen auch.

Der Vergasungsprozess dauert 10 Minuten (Zeitwecker stellen). Anschließend kann der Verdampfer entnommen und die BK wieder ordnungsgemäß verschlossen bzw. rückpositioniert werden.


Ich habe zu meiner Sicherheit erst mit einer Moldex-Gas-u. Partikelfiltermaske u. mit Brille gearbeitet, dann aber gemerkt, das dies nicht nötig ist. Nach dem Aufsetzen des OS-Töpfchens auf die Kohle bleibt genügend Zeit, die Beute zu schließen und sich zu entfernen, ohne dass man dem Sublimat ausgesetzt wird. Nach 10 Minuten ist der Vergasungsprozess abgeschlossen und
beim Öffnen der Beute hält man kurz die Luft an, bis der Rest-Dampf vom Wind weggeweht ist.
Was die Anwendersicherheit anblangt, verweise ich auf folgende Studie:
http://www.imkerei-fischermuehle.de/fix/doc/Anwendersicherheit%20OS%20Doktorarbeit.pdf

Wie wirkt das Sublimat auf die Milben?
Durch den OS-Dampf werden die Milben aus den Verstecken am Bienenkörper getrieben. Sie
laufen auf den Bienen umher und reichern das Sublimat an ihren Füßchen an. Über die an den Füßen befindlichen Körperöffnungen der Hautlappen nehmen sie die OS direkt in die Lymphe auf und sterben.

Was zu beachten ist, WICHTIG!
Man benötigt pro Volk zum Verdampfen ca. 1,5 g OS-Granulat. Dieses rührt man mit etwas
Brennspiritus zu einer Pampe an und füllt sie in das Alutöpfchen ab. Man lässt es zwei bis
drei Tage austrocknen (Ausblühungen und leicht rötliche Verfärbung kann entstehen, macht nix).

Auf diese Weise wird die OS verdichtet. Loses Pulver würde nur köcheln und kaum vergasen.

Aufgepasst: OS-Tabletten funktionieren nicht. Sie enthalten nicht das notwendige Wasser als
Treibmittel beim Vergasungsprozess. Nur Granulat verwenden!


Ein abschließender Hinweis:
Teelicht-Verdampfer, dickere Rohrverdampfer, würfelförmige Shisha-Kohle u. a. haben sich
in Tests als unzuverlässig erwiesen. Oftmals kocht die OS nur, pilzt sich auf oder benötigt
unheimlich viel Zeit, vergast nicht, sondern köchelt vor sich hin.

Der so hergestellte OS-Verdampfer hält viele Jahre, ist immer wieder benutzbar und kostet
sozusagen nichts. Ich setzte ihn bei meiner ABK , der Warrè, der ATBH im Zargenaufsatz (Behandlung von oben)
ein. In allen anderen Magazinbeuten funktioniert das auf die gleiche Weise von oben.

Stillstand ist Rückschritt, wir BK-Imker sollten ans weiterentwickeln.

Ich wünsche allen Lesern frohe besinnliche Weihnachtstage und schließe mich
Kevins Wünschen fürs kommende Jahr an.

bf

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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4557/oxals-ure-sublimation?page=2#dis-post-30808 So, 23 Dez 2018 04:56:34 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4557/oxals-ure-sublimation?page=2#dis-post-30808
<![CDATA[OS-Verdampfung im Sommer ohne totale Brutentnahme zu unsicher]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4809/os-verdampfung-im-sommer-ohne-totale-brutentnahme-zu-unsicher#dis-post-30788 Varroa möchte ich selbstkritisch mitteilen, dass eine solche Behandlung ohne totale Brutentnahme
nicht zum Ziel führt und das Überleben der Völker gefährdet.
Anders ist dies im Falle totaler Brutentnahme. Dort ist die Sommerbehandlung mit OS-Verdampfer eine
wirksame Methode.
In der Bienenkiste ist die totale Brutentnahme jedoch nicht praktikabel. Ich möchte darauf hinweisen,
dass OS-Bedampfung nicht in die Brut wirkt und ein Teil der Varroen bei dieser Methode überlebt und sich weiterhin stark vermehrt. Das Gefährdungsrisiko fürs Volk bleibt bei hoch und es drohen Völkerverluste.

In Zukunft behandle ich in den Fällen, wo keine Brutentnahme vor der Sommerbehandlung erfolgt,
wieder wie zuvor mit Ameisensäure.

Mein Wunsch war gewesen, gänzlich ohne Ameisensäure auszukommen. Da die AS-Verdunstung bei der
Sommerbehandlung ein sicheres Verfahren ist, werde ich dieses künftig wieder anwenden.

OS-Bedampfung nur noch im Winter - bei Brutlosigkeit.

bf


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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4809/os-verdampfung-im-sommer-ohne-totale-brutentnahme-zu-unsicher#dis-post-30788 Di, 18 Dez 2018 04:37:01 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4809/os-verdampfung-im-sommer-ohne-totale-brutentnahme-zu-unsicher#dis-post-30788
<![CDATA[Brut im Honigraum noch im August]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4768/brut-im-honigraum-noch-im-august#dis-post-30459 Ich habe mit der Honigernte lange gewartet, weil ich damit gerechnet hatte, dass noch viel Brut im Honigraum sitzt. Heute am 4. August stelle ich fest, dass auf Honigraumwaben noch sehr viel verdeckelte Brut vorhanden ist. Ich habe mich entschlossen diese Brutwaben wieder reinzuhängen und noch 3 Tage zu warten. Es sind bereits schlüpfende Bienen zu sehen.
Wie hättet Ihr Euch entschieden? Man könnte ja auch sagen: Keine Zeit mehr zu verlieren, jetzt muss auch bei diesem Volk mit der Varroa-Behandlung begonnen werden. Die Brut muss halt ausgeschnitten werden...Das wäre auch von Vorteil im Hinblick auf die Varroa-Reduzierung.
Man könnte diese Brut natürlich auch in eines der anderen Biekie-Völker hängen. Diese habe ich schon behandelt (ja, ich weiß, man soll alle gleichzeitig behandeln, ich habe mich aus verschiedenen Gründen (s.o.) anders entschieden).

Hat jemand schonmal Erfahrungen gemacht mit so einem starken Bienenkisten-Volk?

Barbara.

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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4768/brut-im-honigraum-noch-im-august#dis-post-30459 So, 05 Aug 2018 04:28:39 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4768/brut-im-honigraum-noch-im-august#dis-post-30459
<![CDATA[Varroadruck zu hoch ?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4763/varroadruck-zu-hoch#dis-post-30412
heute gerade Honigernte gemacht. Leider hat das Volk Nr2, die Mittelwände kaum angenommen. Was mich aber mehr stört sind die vielen „Stifte“? oder was das ist. Es sind auch einige Milben zu sehen. Die Volksgröße ist auch nicht gerade berauschend für diese Jahreszeit.
Ist bei diesem Volk die Varoa das Problem und muss ich sofort behandeln?
Das Volk ist nicht unruhig oder stechfreudig. Am Flugloch sind mir keine Besonderheiten aufgefallen.

Grüße,
Johannes






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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4763/varroadruck-zu-hoch#dis-post-30412 So, 15 Jul 2018 04:40:05 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4763/varroadruck-zu-hoch#dis-post-30412
<![CDATA[Varroa - Ameisensäure - homoöpathisch]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4700/varroa---ameisens-ure---homo-pathisch#dis-post-30094
ich fange gerade mit der ersten Bienenkiste an, heute abend ist der Einzug smiley
Ich habe einmal eine grundsätzliche Frage: Wie wirkt die Ameisensäure bei der Varroa und wie bei der Biene? Oder anders: Wirkt die
Ameisensäure äußerlich auf die Varroa, so dass diese abstirbt? Oder wirkt sie über die Biene, und dann nimmt sie die Varroa auf und stirbt ab? (Und der Biene macht die Säure weniger aus).

Der Hintergedanke ist der, ob es nicht möglich ist, die Ameisensäure als homoöpathisches Mittel (Formica) bei der Zufütterung dazuzugeben und die Bienen resistenter gegenüber der Varroa zu machen. Ist eine Überlegung, bei der Homöopathie wirkt ja quasi der Impuls des Heilmittels, nicht der Stoff selber. Bei der gewöhnlichen Behandlung mit Ameisensäure wirkt ja der Stoff.

Wer das für Quatsch hält, bitte nicht antworten, bringt nix. Ich habe selbst oft genug erlebt, wie mir Homöopathie geholfen hat, ich bin davon überzeugt.

Viele Grüße
Gotthard]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4700/varroa---ameisens-ure---homo-pathisch#dis-post-30094 Sa, 09 Jun 2018 09:52:13 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4700/varroa---ameisens-ure---homo-pathisch#dis-post-30094
<![CDATA[Volk ohne Winterbehandlung übernommen]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4654/volk-ohne-winterbehandlung-bernommen#dis-post-29709 ich habe gestern eine voll ausgebaute Bienenkiste mit Volk übernommen. Der vorherige Imker hatte kein Interesse mehr an der Bienenhaltung. Leider hat er keine Oxalsäurebehandlung gemacht. Die letzte Milben-Behandlung war die Sommerbehandlung mit AS im August 2017.
Beim öffnen der Kiste war der ganze Raum voll besetzt mit Bienen. Ich konnte Arbeiterinnenbrut sowie Drohnenbrut erkennen. Ein Honigvorrat von 9kg ist auch noch vorhanden. Ich habe dann die Puderzuckermethode gemacht und auf 34g Bienen keine einzige Milbe gefunden.
Mein Plan war jetzt, den Honigraum zu öffnen und darauf zu hoffen, dass sie den Honigraum schnell ausbauen und dann Schwärmen. Dabei immer wieder mal die Puderzuckermethode anwenden und kontrollieren.
Meint ihr das wäre eine gute Variante oder sollte ich lieber den Honigraum verschlossen lassen und auf einen baldigen Schwarm hoffen? Mich verunsichert auch etwas, dass ich keine einzige Milbe gefunden habe. Eigentlich hätte ich etliche Milben erwartet.
Mathias



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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4654/volk-ohne-winterbehandlung-bernommen#dis-post-29709 Do, 12 Apr 2018 02:35:38 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4654/volk-ohne-winterbehandlung-bernommen#dis-post-29709
<![CDATA[Möglichkeiten der Frühjahrsbehandlung gegen Varroa?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4598/m-glichkeiten-der-fr-hjahrsbehandlung-gegen-varroa#dis-post-29344 wie wohl viele andere auch habe ich in diesem Jahr das Problem, dass einige - eines ganz besonders - meiner Völker durch die milden Temperaturen in diesem Jahr durchgebrütet haben.
Ein Volk hat sehr stark gebrütet und gestern bei 4°C und Sonnenschein haben sich viele Mädels eingeflogen und/oder die Kotblase entleert.
Dieses eine Volk macht mir deshalb Sorgen. Nicht nur wegen der Vorräte (das bekomme ich in den Griff), aber mir geht es um den Varroabefall.

Ich habe im Dezember die Winterbehandlung durchgeführt, bin mir aber sicher, dass die Völker allesamt nicht brutfrei waren.

Ich lese in solchen Fällen (besonders milde Winter und hohe Bruttätigkeit) immer nur: "den Varroadruck dann später im Frühling beobachten".

Ok, das mache ich, aber wenn ich im April feststelle, dass die Grenze erreicht ist, welche Behandlung sollte ich am besten durchführen? M.E. kommt die Oxalsäureverdampfung in Frage (ich weiß, nicht zugelassen), zumindest habe ich im Internet nur diese Variante für solche Fälle gefunden.

Habt Ihr andere Empfehlungen? Ich weiß, ich mache mir da vielleicht zu früh Sorgen, aber ich möchte gerne frühzeitig die Optionen kennen und nicht erst im Ernstfall reagieren müssen.

Die Möglichkeiten beim Erstellen von Ablegern, Schwärmen usw. kenne ich, mir geht es um die "normalen" Völker. Ich habe im letzten Jahr mit vier Schwärmen begonnen und bisher sind alle vier Völker wohlauf. Aus diesem Grund bin ich für jeden Tipp dieser jetzt "normalen" Völker dankbar.

Habt schon mal jetzt vielen Dank für Eure Hilfe!
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4598/m-glichkeiten-der-fr-hjahrsbehandlung-gegen-varroa#dis-post-29344 Mo, 19 Feb 2018 01:39:49 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4598/m-glichkeiten-der-fr-hjahrsbehandlung-gegen-varroa#dis-post-29344
<![CDATA[Forscher entdecken Medikament gegen Varroa-Milbe]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4579/forscher-entdecken-medikament-gegen-varroa-milbe#dis-post-29318
https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung?tx_ttnews%5Btt_news%5D=38676&cHash=6eec546b4790d34639e64eb7e1ce0463

Gruß
Markus
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4579/forscher-entdecken-medikament-gegen-varroa-milbe#dis-post-29318 Do, 08 Feb 2018 11:01:50 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4579/forscher-entdecken-medikament-gegen-varroa-milbe#dis-post-29318
<![CDATA[OXUVAR 5,7% Sprühbehandlung gegen Varroa (zur Sommerzeit)]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4593/oxuvar-5-7-spr-hbehandlung-gegen-varroa-zur-sommerzeit#dis-post-29300
OXUVAR® 5,7% ist eine konzentrierte Lösung für die Sommerbehandlung der Varroose. Einfach in der Flasche mit Trinkwasser verdünnen. Die neu zubereitete Sprühlösung für die Sommerbehandlung enthält jetzt 3,0% Oxalsäure-Dihydrat zum Besprühen von Schwärmen, Ablegern und brutfreien Wirtschaftsvölkern.*

https://www.andermatt-biovet.de/de_bvi/oxuvar5-7-spruehbehandlung-gegen-varroa.html

Die Sprühbehandlung mit OS soll wirksamer sein als mit Milchsäure und für die Bienen gut verträglich. (Woher ich das habe, weiß ich leider nicht mehr.)

-Kevin

* "Werden Bienenvölker im Sommer brutfrei gemacht [z.B. bei einer Bauerneuerung], ist eine Sommerbehandlung mit OXUVAR® 5,7% möglich."]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4593/oxuvar-5-7-spr-hbehandlung-gegen-varroa-zur-sommerzeit#dis-post-29300 Do, 01 Feb 2018 04:26:04 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4593/oxuvar-5-7-spr-hbehandlung-gegen-varroa-zur-sommerzeit#dis-post-29300
<![CDATA[Oxalsäureverdampfung auch in Deutschland zugelassen !]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4545/oxals-ureverdampfung-auch-in-deutschland-zugelassen#dis-post-29039
Zur Frage der Zulassung liegt eine Mitteilung des Kieler Landwirtschaftsministeriums vom 22.11.2017 vor.

Demnach sei Oxalsäure ad.us.vet. zur Varroabehandlung zugelassen. Dabei sei es dem Imker freigestellt, ob er diese durch Verdampfung oder anderweitig in das Volk bekommt.
Ein bestimmtes Verfahren schreibt der Gesetztgeber nicht vor.

gruss bf



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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4545/oxals-ureverdampfung-auch-in-deutschland-zugelassen#dis-post-29039 Fr, 08 Dez 2017 09:19:18 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4545/oxals-ureverdampfung-auch-in-deutschland-zugelassen#dis-post-29039
<![CDATA[Keine Behandlung sinnvoll]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3926/keine-behandlung-sinnvoll?page=3#dis-post-28655
ich habe mich in den letzten Wochen und Monaten sehr intensiv mit den Theorien und Erkenntnissen von Phil Chandler (biobees.com) bzw. auch Michael Bush (bushfarms.com/bees.html) beschäftigt.

Ich halte deren Sichtweise zum Thema "don't treat" für durchaus berechtigt.

In Deutschland scheint demgegenüber die Varroabehandlung selbst unter wesensgemäßen Imkern ein ziemliches Dogma zu sein. Auch die Bienenkisten-Imker scheinen hier keine Ausnahme zu sein. Alle haben Angst durch keine Behandlung den Verlust oder Totalverlust zu riskieren.

Nun die Theorie:
Die Behandlungen der vergangenen Jahrzehnte haben dazu geführt, dass die Varroamilbe Behandlungs-resistenter wurde und die Bienen durch die Behandlungen nur geschwächt wurden und ein Abhängigkeitsverhältnis geschaffen wurde, wo die Bienen in unseren Stöcken ohne menschliche Eingriffe nicht mehr überlebensfähig geworden sind. Aus Sicht obiger Proponenten wurde damit eine Biene geschaffen, die eigentlich nicht weiter "künstlich" am Leben gehalten werden sollte (sog. "wimpy bees").

Hinzu kommt die Beobachtung, dass jede Varroabehandlung auch allerhand Nebenwirkungen verursacht, je nach Behandlungsmethode, die auch symbiotische Bakterien, Milben und andere Organismen negativ beeinflussen kann, und dadurch wiederum andere Krankheitsbilder wie Faulbrut, Unfruchtbarkeit etc. begünstigt. Vor allem wird dies auf pH-Verschiebungen zurückgeführt.

Demgegenüber steht die Theorie von diesen naturnahen Bienenhaltern, dass durch Weglassen der Behandlung innerhalb einiger Saisons nur die Varroa-resistenten Völker/Linien überleben werden und damit dann das Problem endlich im Griff wäre. Hierbei wurden aber auch einige wichtige Parameter erkannt:

- völliger Verzicht auf Mittelwände (zum Einen wegen Vorgabe zu großer Zellen, zum anderen wegen massiver Vorbelastung durch Rückstände vergangener "Behandlungen")
- keine Fütterung mit Zucker oder Zuckerteigen (nur im absoluten Notfall)
- Reiner Naturwabenbau -> führt zu einer Verkleinerung der Bienen über mehrere Generation -> führt zu weniger Platz in Brutzellen für Varroa, sogar die Drohnen werden kleiner
- keine Behandlung bzw. max. Puderzuckerbehandlung (fördert Putztrieb der Bienen und sorgt bei häufiger Wiederholung für merkliche Varroa-Reduktion)
- Ausschließliche Verwendung von lokalen Bienen, kein Zukauf von Züchterköniginnen, die zu einer Genpoolverengung führen
- natürliche Selektion sorgt auch dafür, dass nur Varroamilben begünstigt, die auch Ihren Wirt nicht lebensbedrohlich gefährdet, ansonsten ist sie ja selbst dem Untergang geweiht

Anscheinend sind die genannten Proponenten mit diesem Ansatz inzwischen durchaus erfolgreich. Im Englisch-sprachigen Raum findet man auch sehr viele Imker, die diesen Vorgaben folgen.

Daher meine Frage: wie ist Eure Erfahrung? Wer traut sich nicht zu behandeln bzw. wer behandelt nicht mehr?

Da bei Bienenkistlern sicher schon einige Dinge in derartige Richtungen gehen, denke ich, könnte man hier ggf. noch einige Schritte konsequenter gehen.

Beste Grüße,
-garbeam]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3926/keine-behandlung-sinnvoll?page=3#dis-post-28655 Sa, 19 Aug 2017 01:17:34 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3926/keine-behandlung-sinnvoll?page=3#dis-post-28655
<![CDATA[Naturschwärme im ersten Jahr ohne Varroabehandlung?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4500/naturschw-rme-im-ersten-jahr-ohne-varroabehandlung#dis-post-28654 wie bereits geschrieben habe ich die Frage, ob wir nach einem Totalverlust (2 Völker) im letzten Jahr mit unseren 3 Naturschwärmen (diesen Frühling einlogiert)in Bienenkisten dieses Jahr auf die Varroabehandlun verzichten können.
Nächstes Jahr würden wir dann wie üblich die Sommer- und Winterbehandlung durchführen.
Liebe Grüße, Thomas]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4500/naturschw-rme-im-ersten-jahr-ohne-varroabehandlung#dis-post-28654 Sa, 19 Aug 2017 01:10:13 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4500/naturschw-rme-im-ersten-jahr-ohne-varroabehandlung#dis-post-28654
<![CDATA[Behandlung unterbrechen wegen schlechtem Wetter?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4477/behandlung-unterbrechen-wegen-schlechtem-wetter#dis-post-28473
habe am 21.07 mit der Behandlung begonnen, leider ist was Wetter nur sehr schlecht, Temperaturen 11-13 Grad und viel Regen. Am ersten Tag sind 20ml verdunstet an den beiden Tagen danach nur noch ca. 10ml. Ich habe die verdunstete Menge über Wiegen ermittelt, weil ich festgestellt habe, dass das Ablesen der Restmenge keine Aussagekraft hat. Der Docht fördert recht temperaturunabhängig, zwar gleicht der größere Fleck auf dem Vlies die Verdunstungsrate etwas aus, aber bei ganz tiefen Temperaturen wird einfach das Tuch immer feuchter und es verdunstet nicht. Liest man nur ab was ausgelaufen ist, kann man fälschlicherweise von einer korrekten Verdunstungsrate annnehmen. Steigt dann die Temperatur schnell wieder an, ergibt sich eine massiv zu hohe Verdunstungsrate die sicher für die Bienen gefährlich werden kann.
Ich überlege daher die Behandlung abzubrechen, damit nicht immer mehr in die Wanne läuft und die Gefahr steigt. Wie gesagt es sind jeden Tag brav ca. 25-30ml aus dem Vorrat geflossen, aber eben nicht verdunstet.

Wenn ich nun abbreche, kann ich dann schon in einer Woche wenn das Wetter wieder wärmer sei soll neu beginnen oder würdest Ihr lieber etwas mehr Pause einplanen?

Etwas Wirkung ist schon zu sehen, ein paar tote und helle Puppen wurden ausgeräumt, hat erst mit Beginn der Behandlung eingesetzt.

VG
Tobias

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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4477/behandlung-unterbrechen-wegen-schlechtem-wetter#dis-post-28473 Mi, 26 Jul 2017 01:46:52 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4477/behandlung-unterbrechen-wegen-schlechtem-wetter#dis-post-28473
<![CDATA[Varroawetter - jetzt auch für Baden-Württemberg]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4461/varroawetter---jetzt-auch-f-r-baden-w-rttemberg#dis-post-28282
http://www.wetter-bw.de/Internet/AM/inetcntrBw.nsf/cuhome.xsp?src=VO374H97W1&p1=9N4PQJQLT5&p3=MHLF51ETRP

Sieht fast genau so aus wie bei den Nachbarn in Rheinland-Pfalz.....

Nur so zur Info......

Gruß
Markus]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4461/varroawetter---jetzt-auch-f-r-baden-w-rttemberg#dis-post-28282 Fr, 14 Jul 2017 10:40:38 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4461/varroawetter---jetzt-auch-f-r-baden-w-rttemberg#dis-post-28282
<![CDATA[Kann Ameisensäure ablaufen?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4416/kann-ameisens-ure-ablaufen#dis-post-27953 Anfänger-Frage:
Habe zwei Liter Ameisensäure bestellt. Das Verfallsdatum ist der 02/2017.
Kann ich diese verwenden?
Gruß
Markus
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4416/kann-ameisens-ure-ablaufen#dis-post-27953 So, 25 Jun 2017 10:28:53 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4416/kann-ameisens-ure-ablaufen#dis-post-27953
<![CDATA[ZDF Varroa Netzwerk]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4384/zdf-varroa-netzwerk#dis-post-27649
Die Varroa-Milbe ist gefährlich für Bienen - lebensgefährlich. Eine Milbe kann im Lauf der Zeit ein ganzes Bienenvolk auslöschen. Deshalb kommt es im Kampf gegen die Milbe auf Früherkennung an. Ein Imker in Schweden rückt der Milbe jetzt mit einem Computernetzwerk zu Leibe.

http://www.heute.de/mit-einem-computernetzwerk-wollen-imker-die-fuer-bienen-toedliche-varroa-milbe-bekaempfen-47340430.html


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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4384/zdf-varroa-netzwerk#dis-post-27649 Sa, 10 Jun 2017 11:59:15 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4384/zdf-varroa-netzwerk#dis-post-27649
<![CDATA[Bayer bringt Mittel Polyvar gegen Varroa-Milbe]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4251/bayer-bringt-mittel-polyvar-gegen-varroa-milbe#dis-post-26694 https://www.agrarheute.com/news/gegen-bienensterben-bayer-bringt-mittel-polyvar-gegen-varroa-milbe?utm_campaign=share-link&utm_source=agrarheute&utm_medium=email


https://bienen-nachrichten.de/2017/zulassung-f%C3%BCr-neues-behandlungsmittel-polyvar-gegen-varroa-milbe/145]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4251/bayer-bringt-mittel-polyvar-gegen-varroa-milbe#dis-post-26694 So, 23 Apr 2017 12:07:42 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4251/bayer-bringt-mittel-polyvar-gegen-varroa-milbe#dis-post-26694
<![CDATA[Varroa Behandlung mit Hochfrequenz-Schall, Erfahrungen?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4225/varroa-behandlung-mit-hochfrequenz-schall-erfahrungen#dis-post-26498
http://www.varroa-sound.de/

LG,
Klaus]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4225/varroa-behandlung-mit-hochfrequenz-schall-erfahrungen#dis-post-26498 Mi, 05 Apr 2017 04:20:09 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4225/varroa-behandlung-mit-hochfrequenz-schall-erfahrungen#dis-post-26498
<![CDATA[Österreich - zugelassene Mittel zur Bekämpfung der Varroa]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4193/sterreich---zugelassene-mittel-zur-bek-mpfung-der-varroa#dis-post-26251
Falls noch jemand unischer über die zugelassenen Mittel in Österreich ist, hier meine Ergebnisse der Web-Suche:

https://aspregister.basg.gv.at/aspregister/faces/aspregister.jspx?_afrLoop=2966230529339310&_afrWindowMode=0&_adf.ctrl-state=109omhsmib_4

Unter Verwendung - Veterinär und bei Tierkategorie - Biene auswählen.

Auch noch interressante Infos zum Thema:

http://www.bienengesundheit.at/bekaempfung/

http://www.b-gis.at/index.php?id=22&la=1&ar=2006

Bg,
Johannes



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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4193/sterreich---zugelassene-mittel-zur-bek-mpfung-der-varroa#dis-post-26251 Fr, 24 Feb 2017 07:24:36 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4193/sterreich---zugelassene-mittel-zur-bek-mpfung-der-varroa#dis-post-26251