Honigernte & Verarbeitung - Bienenkisten-Forum https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/board/?board=22 <![CDATA[So unterscheidlich ist mein Honig!]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4775/so-unterscheidlich-ist-mein-honig#dis-post-30835
Das nachfolgende Foto zeigt meine unterschiedlichen Honige.


Dies erreicht man durch
- unterschiedliche Erntezeitpunkte
- unterschiedliche Betriebsweisen
- unterschiedliche Ernteverfahren
- unterschiedliche Waben

Beispiele:
So gibt es fast glasklaren Honig aus Jungfernwaben geschleudert, dunkler Honig vom Spätsommer,
heller Presshonig aus Jungfernwaben, heller Honig aus bebrüteten Waben mit hohem Pollenanteil,
pollen- und wachsreicher Honig aus Zweitpressung, unterschiedliche Standorte bringen unterschiedlichen Honig, sowohl farblich, wie geschmacklich.

Eines haben sie gemeinsam: die Süße, wenn auch unterschiedlich ausgeprägt.

grüße bf
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4775/so-unterscheidlich-ist-mein-honig#dis-post-30835 So, 13 Jan 2019 04:13:37 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4775/so-unterscheidlich-ist-mein-honig#dis-post-30835
<![CDATA[Honigernte im Frühjahr]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4816/honigernte-im-fr-hjahr#dis-post-30821
da meine beiden Bienenkisten im letzten Jahr eine sehr geringe Varroabelastung aufwiesen, habe ich bei einer Kiste auf die AS-Behandlung verzichtet. Es erfolgte lediglich eine OS-Behandlung per Träufelmethode im Dezember.
Die Honigernte Ende Juli war mit ca. 13kg ganz zufriedenstellend, ich musste allerdings im September 5kg auffüttern.
Es gab im Frühjar keinen Raps in der Nähe und Waldtracht gibt es hier auch nicht.

Unter diesen Umständen sollte es doch möglich sein, die Honigwaben zur Überwinterung in der Kiste zu belassen und erst im nächsten Frühjahr den wirklichen Überschuss zu entnehmen.

Die Wintertraube säße bei der Träufelung noch weit vorne, entfernt von den Honigwaben, die also nicht in direkten Kontakt zu der Oxalsäure kämen. Und selbst wenn - machte das den Honig ungenießbar? Dass er nicht zu vermarkten wäre, ist mir klar.

Ich stelle mir vor, den Honig zu dem Zeitpunkt zu ernten, wenn neue Mittelwände/Anfangsstreifen eingehängt werden.

Hat das schon mal jemand ausprobiert und kann von seinen Erfahrungen berichten?
Gibt es weitere Punkte zu bedenken?

Ein gutes neues Jahr wünscht
Heiner]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4816/honigernte-im-fr-hjahr#dis-post-30821 Di, 01 Jan 2019 05:40:14 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4816/honigernte-im-fr-hjahr#dis-post-30821
<![CDATA[Honigmenge - wieviel, welche Art (Mittelwände, Wachs- oder Holzanfangstreifen)]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4762/honigmenge---wieviel-welche-art-mittelw-nde-wachs--oder-holzanfangstreifen?page=2#dis-post-30681 Es ist, wie Heckflosse richtig angemerkt hat, interessant zu lesen, wie unterschiedlich trachtreich oder trachtarm doch die Gegenden sind. Wenige km, wie z. B. zwischen Drohn`s Bienen und
meinen Völkern kann beträchtliche Ernteunterschiede ausmachen.

Mengenangaben wären gut. Auch Erfahrungen, die ihr bei der Ernte gemacht habt werden gerne gelesen.

gruß bf]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4762/honigmenge---wieviel-welche-art-mittelw-nde-wachs--oder-holzanfangstreifen?page=2#dis-post-30681 So, 07 Okt 2018 10:49:37 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4762/honigmenge---wieviel-welche-art-mittelw-nde-wachs--oder-holzanfangstreifen?page=2#dis-post-30681
<![CDATA[Honigernte]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4437/honigernte#dis-post-28567 Erhard Maria Klein schreibt in seinem Buch von einem stabilem Gittergewebe, das er für den selbstgebauten Honigfilter empfiehlt. Woher bekomme ich dieses? Ist ein feines Seihtuch ("nach Meister Schundau") dasselbe?

Grüßle von Sonnenstrahl]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4437/honigernte#dis-post-28567 Sa, 05 Aug 2017 11:37:25 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4437/honigernte#dis-post-28567
<![CDATA[Warum verebbt der Flugverkehr nach der Honigernte?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4463/warum-verebbt-der-flugverkehr-nach-der-honigernte#dis-post-28435
Am Tag vor der Ernte zähle ich um die 70 Landungen pro Minute, am Tag danach 15. Die Trachtsituation ist diesselbe wie vorher, das Wetter ebenfalls.

Was also löst diese Urlaubsstimmung aus? Psychischer Schock durch Verlust der Honigvoräte? Zu viel Personal nach Verlust der Brutwaben (die im Honigraum waren)? Kein Platz mehr im Brutraum für weiteren Honig?]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4463/warum-verebbt-der-flugverkehr-nach-der-honigernte#dis-post-28435 So, 23 Jul 2017 12:45:01 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4463/warum-verebbt-der-flugverkehr-nach-der-honigernte#dis-post-28435
<![CDATA[Honigeimer und -kiste ausschlecken lassen?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4472/honigeimer-und--kiste-ausschlecken-lassen#dis-post-28421
ich habe drei Völker. Beim stärksten habe ich heute zum ersten Mal Honig entnommen.
Der Honig seiht gerade im Eimer ab. Die Honigkiste habe ich nach draußen gestellt.

Sie steht auf der anderen Seite unseres Hofes, ca. 100 Meter vom Bienenstand entfernt.

Kann das zu Problemen führen?
Wie sieht es mit dem Eimer, Tuch, etc aus?
Kann man alles 100 Meter vom Bienestand entfernt ausschlecken lassen?

Was macht Ihr damit? Einfach ausspülen?

Vielen Dank.]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4472/honigeimer-und--kiste-ausschlecken-lassen#dis-post-28421 Sa, 22 Jul 2017 02:58:50 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4472/honigeimer-und--kiste-ausschlecken-lassen#dis-post-28421
<![CDATA[4x Wabenabriss - brauche moralische Unterstützung]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4466/4x-wabenabriss---brauche-moralische-unterst-tzung#dis-post-28314
Zunächst einmal - Entschuldigung, dass ich so lange hier abwesend war. Ich habe immer gerne aktiv und passiv am Leben im Biki-Forum teilgenommen. Aber die letzten Monate war ich leider anderweitig fokussiert.

Jetzt zu meinem Thema: Ich brauche moralische Unterstützung - gerne auch fachliche, wenn jemand mag.

Gestern war Honigernte in meiner ersten Kiste, besiedelt 2014, insgesamt die dritte Honigernte.
Am Vorabend hatte ich die Kiste bereits aufgestellt und die Honig-Waben abgestochen.
Da hatte ich schon gemerkt, dass die Kiste hinten extrem schwer war. Und viele Waben sowohl an der Rückwand als auch am Boden angebaut waren - die letzteren hatte ich vorher per Gitarrensaite durchtrennt.
Am Samstag kam dann die eigentliche Ernte. Gemütliche 20 Grad, Kiste noch im Schatten. Die Kiste aufgestellt, nochmals Waben abgestochen, auch per Stockmeisel die Verbindung zur Rückwand und zur Seitenwand durchtrennt.
Die erste Wabe hat noch gut funktioniert. Bereits bei der zweiten fing es an - Wabenabriss etwa 5cm unter der Trägerleiste. Diese habe ich dann an die Wand gelehnt gelassen, und für später aufgespart.
Damit aber nicht genug, bei drei weiteren Waben erfolgte ebenfalls ein Wabenabriss. Durch die darauf sitzenden Bienen ergab das ein unendliches Gemetzel. Die abgerissenen Waben habe ich dann per Pfannenwender in eine Auflaufform befördert - an ein Abfegen der Bienen war dabei leider nicht zu denken. Dann hat auch noch die zuerst gerissene Wabe angefangen in sich zusammen zu sacken. Diese habe ich dann von Hand, mit Handschuhen, in den Behälter befördert.

So, jetzt bin ich schon etwas geknickt. Und - ganz ehrlich - auch ins Nachdenken gekommen ob das Konzept der "Bienenkiste" in so einer Situation wirklich sinnvoll ist. Auch wenn EMK und viele andere von jeglichen Abweichungen von der Bauanleitung (http://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread?thread=94) abraten; bei 1/3 Wabenabriss muss ich mir für nächstes Jahr etwas überlegen wie ich das vermeide.

Also, ich freue mich auf Eure moralische Unterstützung und Eure Tipps.

Viele Grüße,
Peter
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4466/4x-wabenabriss---brauche-moralische-unterst-tzung#dis-post-28314 So, 16 Jul 2017 04:26:12 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4466/4x-wabenabriss---brauche-moralische-unterst-tzung#dis-post-28314
<![CDATA[wie viel Honig entnehmen? - bin verwirrt!]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4460/wie-viel-honig-entnehmen---bin-verwirrt#dis-post-28286 ich bin ein bisschen verwirrt.
Ich bin immer davon ausgegangen, dass es sich positiv auf die Biengesundheit auswirkt, wenn man möglichst naturnah imkert und unter anderem möglichst viel Honig in den Beuten belässt um möglichst wenig qualitativ minderwertigere Alternativen füttern zu müssen.
Jetzt habe ich ein bisschen gelesen und stoße auf total unterschiedliche Meinungen. (Z.B. dass man möglichst viel Honig entnehmen müsse, damit der Brutraum nicht mit Honig voll gebaut wird)
Ich werde daraus einfach nicht schlau - könnt Ihr mir bitte helfen?

Was meint Ihr: Wie viel Honig sollte man (nur in Hinsicht auf die Gesundheit des Volkes) im Volk belassen?

Vielen Dank dafür im Voraus!!
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4460/wie-viel-honig-entnehmen---bin-verwirrt#dis-post-28286 Sa, 15 Jul 2017 08:10:42 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4460/wie-viel-honig-entnehmen---bin-verwirrt#dis-post-28286
<![CDATA[Verhältnis Wachs zu Honig?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4455/verh-ltnis-wachs-zu-honig#dis-post-28250
Ich hätte mal eine Frage an diejenigen, die schon mal/mehrmals geerntet haben.
Wie in etwa ist bei der BK das Verhältnis Wachsmenge zu Honigmenge.
Es kommt natürlich immens darauf an, wie voll die Honigraumwaben sind, daher vielleicht auch dazu schreiben, ob voll und verdeckelt oder nur teilweise gefüllt.
Konkret habe ich ja in diesem Jahr zum ersten Mal richtig geerntet.
Dabei habe ich ca. 50% der vollausgebauten Honigraumwaben als leer abgeschnitten und schon einmal für die Wachsverarbeitung gesammelt.
Der Rest der Waben war, meiner Meinung nach, recht gut gefüllt.
Es waren am Ende rund 5 bis 5,5kg Honig-Wachs-Masse.
Daraus tropfte der Honig doch einigermaßen gut raus. Heute Abend werde ich den Tropf/Press-Kuchen entfernen und dann mal den gesammelten Honig wiegen.
Vom normalen Umgang mit dem Wabenmaterial hätte ich jetzt erwartet, dass das Verhältnis Honigmasse zu Wabenmasse relativ groß ist, also der Honig die Waben deutlich an Gewicht übersteigt.
Aber momentan denke ich, dass es auf nicht viel mehr als 50:50 herauslaufen könnte.
Wie gesagt, heute Abend wird gewogen.
Nun aber, auch aus Neugier die Frage, wie sehen die Verhältnisse bei Euch so aus.
Vielen Dank schon einmal für ein paar Antworten.
Gruß!

Ulrich]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4455/verh-ltnis-wachs-zu-honig#dis-post-28250 Mi, 12 Jul 2017 09:18:08 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4455/verh-ltnis-wachs-zu-honig#dis-post-28250
<![CDATA[Maximale Temperatur bei Honigverarbeitung ?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4454/maximale-temperatur-bei-honigverarbeitung#dis-post-28218
Hat es Nachteile den geernteten Honig / Waben bei Temperaturen zwischen 35°C und 39°C weiter zu verarbeiten / zu filtern ?

Mir ist bekannt das ab 40°C die Qualität schlechter wird. Aber gibt es sonst noch was zu beachten?

Aus platztechnischen Gründen denke ich an eine Weiterverarbeitung am Dachboden.

Bg,
Johannes
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4454/maximale-temperatur-bei-honigverarbeitung#dis-post-28218 Mo, 10 Jul 2017 08:01:50 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4454/maximale-temperatur-bei-honigverarbeitung#dis-post-28218
<![CDATA[Honigernte Zeitpunkt?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4434/honigernte-zeitpunkt#dis-post-28078
meine erste Honigernte steht bevor. Der HR ist zwar nur gut zur Häfte ausgebaut (hatte diagonale halbe Mittelwände verwendet) und davon sieht man von hinten viele leere Waben, aber ich habe die Hoffnung zumindest 1-2 Gläser zu erhalten.
Meine Stockwaage zeigt Ende Juni ein stagnieren der Aufwärtsbewegung und nun bereits (vermutlich auch bedingt durch das schlechte Wetter) wieder eine Abnahme. Ich habe nun folgende Frage:
Sollte das Wetter schlecht sein und die Tracht nichts mehr groß hergeben, welche Vorräte verbauchen die Bienen zuerst und gehen Sie auch direkt wieder an den Honig aus dem Honigraum oder verbrauchen Sie erst mal Teile des Honigs über dem Brutraum?
Die Bienen haben insgesamt ca. 22 kg Vorräte geschaffen und ich hoffe, davon zumindest eine minimale Menge abzubekommen smiley viel kanns eh nicht sein wenn man von hinten reinschaut. Ich habe nun etwas Sorge, dass die Bienen in 1-2 Wochen bis Mitte Juli (das BK Buch sagt ja Mitte Juli für Ernte) genau die 1-2 kg hinten aus dem Honigraum verbrauchen. Auch wenn ich die Bienen nicht in 1. Linie wegen des Honigs halte, irgendwie wäre es schade smiley

VG
Tobias]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4434/honigernte-zeitpunkt#dis-post-28078 So, 02 Jul 2017 12:03:55 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4434/honigernte-zeitpunkt#dis-post-28078
<![CDATA[Etiketten aufkleben - alternativer Kleber]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4420/etiketten-aufkleben---alternativer-kleber#dis-post-28032 hab hier einen kleinen Tipp zum Etiketten aufkleben.
Als Kleber für Etiketten aus normalem Druckerpapier eignet sich Milch sehr gut. Ich mache das auch bei anderen Etiketten (Bier, Wein Likör, Marmelade). Geht ganz gut und lässt sich super wieder ablösen. Allerdings versagt der Kleber bei zu hoher Luftfeuchtigkeit. Für den Indoorgebrauch funzt es aber super.
Ich drucke mir das Etikett einfach mit dem Laserdrucker aus und schneide es dann in die gewünschte Form. In einer Untertasse habe ich ein wenig Milch (egal welche!). Die Etiketten ziehe ich dann einmal über die Oberfläche, so dass die Unterseite vollständig mit Milch benetzt ist. Nicht zu lange rumeieren, sonst weicht das Papier zu sehr auf. Danach sofort auf eine möglichst glatte Fläche aufkleben und ggfs. etwas zurechtschieben. Mit einem feuchten Lappen oder Schwamm kann man dann die Ränder anwischen und die überschüssige Milch aufnehmen. Das Timing ist dabei wichtig. Das Etikett muss auf dem Glas sein, bevor das Papier zu weich wird. Mit der Farbe hab ich noch kein Problem gehabt. Ich weiß nicht, wie es sich mit einem Tintenstrahldrucker verhält.
Richtig gut finde ich, dass die Etiketten gut wieder abzulösen sind, und so das Recycling vereinfacht wird.

Ich weiß, es hört sich komisch und für manche auch unappetitlich an. Aber ich finde es super. Die Etiketten trocknen so schnell, dass es nicht zu relevanten Keimzahlen kommen kann. Ich halte es für hygienisch unbedenklich. Ist aber nur mein Bauchgefühl. Bin kein Mikrobiologe.

Ich hab den Tipp vor einiger Zeit in einem Bierbrauerforum aufgeschnappt. Da scheinen es einige so zu machen.

Technisch handelt es sich dann um einen super einfachen Kasein-Leim.
Die Verfügbarkeit ist hoch, der Herstellungsaufwand gering, Kosten sind kaum messbar.

Probiert es mal aus! Bin gespannt auf eure Meinung dazu.

Duck und weg...

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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4420/etiketten-aufkleben---alternativer-kleber#dis-post-28032 Do, 29 Jun 2017 05:16:49 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4420/etiketten-aufkleben---alternativer-kleber#dis-post-28032
<![CDATA[Frühe Honigernte?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4370/fr-he-honigernte#dis-post-27923
ich meiner vollausgebauten Bienenkiste habe ich heuer schon am 3.4. den Honigraum erweitert, da unter dem Trennschied durchgebaut wurde. Am 12.5. ist dann ein Vorschwarm abgegangen. Es ist nun der Honigraum komplett ausgebaut und mit Honig gefüllt. Die Waben wurden tlw. an der Rückwand angebaut.

Nachdem bereits der Vorschwarm abgegangen ist, sollte die Bienenkiste ja ziemlich brutfrei sein, oder? Kann/soll der Honig jetzt schon geerntet werden?

Vielen Dank!!]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4370/fr-he-honigernte#dis-post-27923 Sa, 24 Jun 2017 11:58:36 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4370/fr-he-honigernte#dis-post-27923
<![CDATA[Der betrübliche Teil der BiKi-Arbeit...]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4052/der-betr-bliche-teil-der-biki-arbeit#dis-post-27868

  1. Brut im Honigraum - hatte ich bislang bei zwei von drei Ernten. Sehr unschön, vor allem, wenn es viel ist.
  2. Stress (in erster Linie für die Bienen) durch abschütteln / abfegen der Waben bei gleichzeitig vollständig geöffneter Beute.

Wenn man dann sieht, wie problemfrei das durch Einsatz von Bienenfluchten und Absperrgittern in Magazinbeuten ablaufen kann (und selbst ohne Bienenflucht ergibt sich beim Abfegen weniger Hektik) ergeben sich für mich eigentlich zwei Alternativen - entweder ich verzichte vollständig auf die Honigernte oder ich modifiziere das BiKi-Konzept für mich, sodass ich den Honigraum besser abtrennen kann (bzw. steige auf ein Beutensystem um, dass dies schon tut). D.h. ich werde im Laufe der nächsten Jahre von der Bienenkiste auf ein anderes System umsatteln. Dieser Teil der Arbeit mit der BiKi gefällt mir (auch wenn es im Jahreslauf nur ein singuläres Ereignis ist) einfach überhaupt nicht.

Und damit nicht nur "gemeckert" wird: Nichts desto trotz empfinde ich alles andere an der Arbeit mit der BiKi als sehr positiv.

Viele Grüße,
Fabio]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4052/der-betr-bliche-teil-der-biki-arbeit#dis-post-27868 Mi, 21 Jun 2017 04:17:13 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4052/der-betr-bliche-teil-der-biki-arbeit#dis-post-27868
<![CDATA[Honigverwertung von verendetem Volk ?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4157/honigverwertung-von-verendetem-volk#dis-post-25964 Kann ich den irgendwie nutzen, oder sollte ich aus Hygienegründen Abstand davon nehmen?

winterliche Grüße aus dem verschneiten Muldental
Bernd]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4157/honigverwertung-von-verendetem-volk#dis-post-25964 Fr, 20 Jan 2017 10:28:03 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4157/honigverwertung-von-verendetem-volk#dis-post-25964
<![CDATA[Honigernte Reihenfolge]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3997/honigernte-reihenfolge#dis-post-25463
ist es möglich die Reihenfolge zu ändern? Also Früh am Morgen die Waben zu trennen und dann am späten Abend die Waben dann zu entnehmen?

Möchte den Honig direkt filtern und habe tagsüber leider wenig Zeit.

Viele Grüße
Jan]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3997/honigernte-reihenfolge#dis-post-25463 Fr, 16 Sep 2016 10:01:20 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3997/honigernte-reihenfolge#dis-post-25463
<![CDATA[Saccharose: Grenzwertüberschreitung im Honig 2016]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4082/saccharose-grenzwert-berschreitung-im-honig-2016#dis-post-25273 meine beiden bienenkistenvölker stehen in einem dicht besiedelten berliner innenstadtgebiet mit einigen weiteren stadtimkerInnen in der umgebung, von denen ich einige kenne und die auch andere beutensysteme und betriebsweisen einsetzen. ich habe dieses jahr wie in den vergangenen jahren eine einzige ernte vorgenomme und zwar ende juli/anfang august und habe seit zwei jahren überhaupt nicht mehr zugefüttert. in meiner diesjährigen honigvollanalyse [1] hat das länderinstitut für bienenkunde nun einen saccharose-gehalt von 8,96 gemessen bei einem zulässigen maximalwert für saccharose von 5 g/100g gesamtzucker. damit darf der honig nicht vermarktet werden.

problem:
ich gehe davon aus, dass der grenzwert so bemessen ist, dass er bei vernünftiger betriebsart und wirtschaftsweise nicht überschritten wird. ferner vermute ich den zweck der grenzwertsetzung darin zu verhindern, dass die bienen nur noch als "zuckerwasserveredler" missbraucht werden und zuckerwasserhonig in den handel kommt. ich begrüsse diese regulierung.

diskussion:
ich erkläre mir den erhöhten saccharosegehalt mit erfolgreicher räuberei meiner bienen bei völkern in der umgebung, die früh in der saison beerntet wurden und dann im zuerst zu trockenen und dann zu feucht kalten frühsommer/sommer gefüttert wurden und zu schwach waren um ihr futter bzw. ihren zuckerbasierten wabeninhalt zu verteidigen. allerdings ist das eine plausibilitätserwägung und nicht beobachtungsbasiert.

frage:
ich frage mich, ob wer noch andere ideen hat, wie saccharose auf natürlichem weg in dem umfang in den honig kommen kann.

[1] https://www.euse.de/wp/wp-content/uploads/2016/09/ernte2016.pdf]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4082/saccharose-grenzwert-berschreitung-im-honig-2016#dis-post-25273 Do, 01 Sep 2016 05:29:36 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4082/saccharose-grenzwert-berschreitung-im-honig-2016#dis-post-25273
<![CDATA[Honigernte - Waben ohne Leisten - Bienenflucht? - Hilfe erbeten]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4072/honigernte---waben-ohne-leisten---bienenflucht---hilfe-erbeten#dis-post-25249
Mit der Idee die Waben im August einfach von der Decke zu schneiden, habe ich alles so gelassen. Mir war nicht klar, dass ich die vollen Waben(stücke) nicht abfegen kann, ohne sie zu zerdrücken. Jetzt ist der gesamte Honigraum ausgebaut, z.T. haben Sie an den hinteren Deckel angebaut. Das Volk ist sehr kräftig, obwohl es immer nur im Winter mit Oxalsäure behandelt wurde (Mehr war lt. Puderzuckerdiagnose nicht nötig.).

Als Lösungsversuch habe ich jetzt versucht eine Bienenflucht zu bauen, indem ich ein dünnes Alublech an Stelle des Schiedes eingeschoben habe (Durchtrennung der Waben), das unten Richtung Brutraum geknickt ist und nur ca. 6 mm Platz zum Boden lässt. Dieser Durchgang ist zusätzlich mit einem Papierstreifen oben angeklebten Papierstreifen abgedeckt. Die Hoffnung war, dass die Bienen unter dem "Vorhang" leicht nach vorne, nicht aber zurück laufen können.

Gestern abend musste ich aber nach 48 h feststellen, dass der Honigraum immer noch voller Bienen ist.

Wie kann ich eurer Meinung nach die Waben entnehmen, ohne dass es in ein totales Gemetzel ausartet. Ich wäre bereit auch Wabenhonig zu nutzen.

Könnte ich alternativ das Alu-Schied wieder entfernen und einfach alles so lassen um das ganze nach dem Winter zu bereinigen? Nach ca. 4 Jahren wäre eine Bauerneuerung vielleicht eh sinnvoll?

danke für eure Unterstützung]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4072/honigernte---waben-ohne-leisten---bienenflucht---hilfe-erbeten#dis-post-25249 Sa, 27 Aug 2016 01:38:09 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4072/honigernte---waben-ohne-leisten---bienenflucht---hilfe-erbeten#dis-post-25249
<![CDATA[Wo gibt es Qualitätspresssäckchen für den harten Gebrauch?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4047/wo-gibt-es-qualit-tspresss-ckchen-f-r-den-harten-gebrauch#dis-post-25233 voll mit ausgebauten Waben, auch in Rähmchen, manche teilausgebaut, aber auch viel Wildbau geerntet.
Alles mit Melezitosehonig gefüllt!



Nun war Pressen angesagt - stundenlang!. Und jetzt sind die Presssäcke aber so was von fertig.
Teilweise habe ich sie zwischendurch repariert, dann sind sie an anderer Stelle wieder gerissen!
Auch bin ich auf Nylonstrümpfe ausgewichen, aber auch die hatten bald Löcher.

So sehen sie jetzt aus, die arg strapazierten Presssäcke.



Frage:
Kennt jemand eine Quelle für gute Presssäcke, die strapazierfähig und haltbar sind.
Bei meinen handelt es sich um Kartoffelpresssäcke aus Baumwolle.
Hat jemand Erfahrung mit Presssäcken aus Kunstfaser, sind die besser?

beste Grüße
bf
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4047/wo-gibt-es-qualit-tspresss-ckchen-f-r-den-harten-gebrauch#dis-post-25233 Mi, 24 Aug 2016 09:23:05 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4047/wo-gibt-es-qualit-tspresss-ckchen-f-r-den-harten-gebrauch#dis-post-25233
<![CDATA[Was tun mit lebender Brut im Honigraum?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4037/was-tun-mit-lebender-brut-im-honigraum#dis-post-24973
Irgendwie müssen sie ja ins Jenseits befördert werden. Wie macht man das am schonendsten? Für Vorschläge wäre ich sehr dankbar!

Jutta]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4037/was-tun-mit-lebender-brut-im-honigraum#dis-post-24973 Sa, 06 Aug 2016 01:59:49 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4037/was-tun-mit-lebender-brut-im-honigraum#dis-post-24973