Erntezeit & Varroa (Juli/Aug) - Bienenkisten-Forum https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/board/?board=18 <![CDATA[was machen mit nicht ausgebauten MW im Honigraum | Ende Juli]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4484/was-machen-mit-nicht-ausgebauten-mw-im-honigraum-ende-juli#dis-post-30553 zum Zeitpunkt der Ernte waren bei meinen beiden BK die Mittelwände kaum angerührt. Jetzt nimmt der Ausbau langsam Fahrt auf, für eine Ernte reicht es aber nicht bzw. ist / wird es zu spät.
Was mache ich mit den MW? Lasse ich die in der BK? Setze ich den Trennschied wieder ein?
Kann ich die MW auch im Honigraum lassen? Dann habe ich allerdings weniger Platz für die Behandlung. Eine Kurzzeit-Schock-Behandlung mit kleinen flachen Dispensern, welche ca. 3 Tage verdampfen habe ich bereits gemacht, eine Langzeit-Behandlung soll noch folgen (nach Dr. Liebig / Dr. Aumann).
Allerdings habe ich mit den Mittelwänden keinen Platz für den Nassenheider Verdunster und würde platzsparende Alternativen nehmen (Medizinflasche / Liebig).

Oder müssen die Mittelwände raus, ausgebaut oder nicht?

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Dennis]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4484/was-machen-mit-nicht-ausgebauten-mw-im-honigraum-ende-juli#dis-post-30553 Do, 23 Aug 2018 12:56:13 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4484/was-machen-mit-nicht-ausgebauten-mw-im-honigraum-ende-juli#dis-post-30553
<![CDATA[Varroabehandlung -Alternativen]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4445/varroabehandlung--alternativen?page=2#dis-post-30492 wohl wissend, dass die Mehrheit hier im Forum Anhänger der AS/OS-Behandlung ist, sei die Frage erlaubt, ob es Alternativen der Behandlung speziell für die Biki (!) gibt.
Um der "Warum"-Frage zuvor zu kommen: ich habe letztes Jahr keine sehr guten Erfahrungen....weder mit AS noch mit OS-Träufelung gemacht:
1. bei der Sommerbehandlung mit AS, die ja dieses Jahr nicht mehr fern ist, sind mir trotz optimaler Situation (Verdunstungsrate, Luftfeuchte, Temperatur) sehr viele (schätzungsweise an die 200) Bienen gestorben. Sie lagen seltsamerweise hauptsächlich um und in der Schale des Nassenheider Verdunsters Professional. Ausserdem ist AS ja inzwischen auch nicht mehr unbedingt unumstritten, speziell wegen Schädigung oder gar Verlust der Königin....was bei mir (zumindest der Verlust) nicht der Fall war.
2. zur OS-Winterbehandlung (letztes Jahr im Dezember) muss man zwangsläufig die Kiste ( bei um die 5Grad) auf den Rücken legen und komplett öffnen. Dabei fliegt eine ziemlich (!) große Menge von Bienen auf (nicht nur bei mir, wie ich von anderen Biki-Imkern weis). Diese sind (so gut wie) verloren.....bei den Temperaturen.
Möglicherweise habe ich irgend etwas falsch gemacht, aber das sehe ich eigentlich nicht. Wenn doch, bin ich für jeden Tipp sehr dankbar......und ihr könnt den weiteren Text vergessen wink

Ich hatte für die Winterbehandlung schon mal an OS-Verdampfung gedacht (ich weis, dass die in Deutschland nicht zugelassen ist !!!). Allerdings wäre das aus meiner Sicht die einzige Möglichkeit, die Behandlung ohne Öffnen der Biki durchzuführen. Die Frage ist, ob der Abstand zwischen der Verdampferpfanne und dem Wabenwerk gross genug ist?!

Aus rein technischer Sicht sehe ich aber keine Alternative zur AS-Behandlung. Die Biki lässt keine alternative Behandlung zu, da hier (z.B. Thymol) die Mittel immer auf die Rähmchen aufgelegt werden. Egal, welches Mittel man nimmt, ausser bei AS kommt die Behandlung immer von oben. Das geht bei der Biki natürlich nicht.
Hier ist ApilifeVar übrigens nachweislich das meist verwendete Mittel gegen die Varroa, sowohl in Deutschland als auch in Europa........ nicht AS ?!?!?! Hat mich auch erstaunt, da eigentlich IMMER nur von AS die Rede ist.

Mir ist klar, dass das ein heikles Thema ist, aber den Bienen zuliebe stosse ich es doch an.

Frank]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4445/varroabehandlung--alternativen?page=2#dis-post-30492 Di, 07 Aug 2018 04:22:57 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4445/varroabehandlung--alternativen?page=2#dis-post-30492
<![CDATA[Schlechte Verdunstung bei 2.AS - 3.AS sinnvoll?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4517/schlechte-verdunstung-bei-2-as---3-as-sinnvoll#dis-post-28754
ich habe am 03.09 meine 2.AS in der BK gestartet und hatte folgende Verdunstung (ml/Tag):

9,72
13,25
13,25
17,67
10,60
9,72
11,48
7,95
6,18
7,95
8,83
6,18
5,30
1,77
2,65

Ich kann das so genau sagen, weil ich den Verdunster auf eine Waage gestellt haben und durch ein kleines Schaufenster am Rückbrett täglich abgelesen habe.

Leider war gerade am Ende das Wetter derart schlecht, dass die Verdunstung deutlich zu gering war. Nun soll es wieder wärmer werden, würdet Ihr noch mal einen 3.AS machen?
Ich weiß man könnte einen Puderzucker-Test machen, aber ich empfinde das immer als sehr aufwendig und ich vertraue auch dem Ergebnis nicht so wirklich!

VG
Tobias]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4517/schlechte-verdunstung-bei-2-as---3-as-sinnvoll#dis-post-28754 Do, 21 Sep 2017 10:06:34 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4517/schlechte-verdunstung-bei-2-as---3-as-sinnvoll#dis-post-28754
<![CDATA[Honigraum nach Ernte erneut vollgebaut!]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4495/honigraum-nach-ernte-erneut-vollgebaut#dis-post-28623
Frage: vermutlich Kiste noch einmal komplett öffnen, Honigwaben erneut rausschneiden, sozusagen zweite Ernte. Hat jemand schon einmal ähnliche Erfahrungen gemacht?]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4495/honigraum-nach-ernte-erneut-vollgebaut#dis-post-28623 Di, 15 Aug 2017 10:50:16 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4495/honigraum-nach-ernte-erneut-vollgebaut#dis-post-28623
<![CDATA[AS-Behandlung bei hohen Temperaturen]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4075/as-behandlung-bei-hohen-temperaturen#dis-post-28413 Hier herrscht gerade eine Hitzewelle mit Temperaturen bis 37°C. Ich kann jedoch mit den verschiedenen Dochten die empfohlene Verdunstungsrate von 20 bis 30ml/Tag gut einhalten.

Gibt es einen anderen Grund für die Temperaturempfehlung?
Sollte ich die Behandlung unter diesen Umsatänden durch- bzw. weiterführen?

Gruß
Heiner]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4075/as-behandlung-bei-hohen-temperaturen#dis-post-28413 Sa, 22 Jul 2017 07:18:13 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4075/as-behandlung-bei-hohen-temperaturen#dis-post-28413
<![CDATA[AS-Verdunstung]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4467/as-verdunstung#dis-post-28376 . sad

Ich habe am Montag, 17.07. nach der Honigernte mit der AS-Behandlung (Nassenheider professional) angefangen. Laut VARROAWETTER.DE sollten die nächten (voraussehbaren) Tage optimal sein. Der Montag lag bei ca. 25 Grad, der Dienstag bei 27 Grad. Heute gibt's wohl einen Ausreisser mit 31 Grad?!

Gestern habe ich dann die Verdunstung kontrolliert und feststellen müssen, dass praktisch NICHTS verdunstet war. Ich habe darauf hin noch mal alles überprüft, aber alles ist exakt, wie es sein soll und ich habe ja auch letztes Jahr schon erfolgreich behandelt.
Heute Morgen habe ich dann erneut nachgesehen und nach wie vor ist so gut wie nichts verdunstet?! Ich habe noch mal alles überprüft: AS ist in der Wanne, wo der Docht ( der Große!!!) drin steckt, und der Docht ist auch feucht.
Normalerweise hätte doch gestern und vorgestern bei den Temperaturen die AS verdunsten müssen?!

Mache ich einen Denkfehler, oder kann ich sonst was falsch gemacht haben?! Aber der Nassenheider ist doch wirklich total easy zu handhaben.

Bin ratlos

Frank]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4467/as-verdunstung#dis-post-28376 Mi, 19 Jul 2017 02:45:02 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4467/as-verdunstung#dis-post-28376
<![CDATA[Norddeutschland - Futter kontrollieren]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4449/norddeutschland---futter-kontrollieren#dis-post-28162
Ich hatte schon in meiner Stockkarte darauf hingewiesen.
Das LAVES in Celle hat eine Info herausgegeben, wonach aktuell die Futtersituation bei den Völkern zwischen Harz und Nordsee sehr knapp sein kann.
Im Anhang das die Mitteilung als PDF.
Bitte im Norden also gut auf die Futtersituation in den Bienenkisten achten.
Stadtimker sind wohl weniger betroffen, denn zumindest in Hamburg sah die Linde ganz ordentlich aus.
Gruß!

Ulrich]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4449/norddeutschland---futter-kontrollieren#dis-post-28162 Mi, 05 Jul 2017 11:23:36 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4449/norddeutschland---futter-kontrollieren#dis-post-28162
<![CDATA[Komische Geschichte]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4079/komische-geschichte#dis-post-25472
Gerne möchte ich Euch eine Geschichte erzählen, so bei mir passiert, und Euch um Eure Meinung fragen.
Wie bereits an anderer Stelle erwähnt beginnt die Geschichte mit dem Verlust meines Warré-Volkes.

Thymolbehandlung:
Und zwar bei der zweiten Charge meiner Thymovar-Varroabehandlung. Die ersten beiden Wochen, mit den ersten beiden Plättchen hatten sie gut überstanden. Begonnen hatte ich am 29.Juli 2016. Nach Rund 14 Tagen ersetzte ich die beiden Plättchen mit zwei Neuen. Dies geschah am 12. August 2016.

Räuberei:
Am 15. August stellte ich starke Unruhe ums Flugloch, eine grosse Bienenmasse an der Stirnseite der Beute und auch vereinzelt Kämpfe zwischen Bienen fest an welchen immer auch eine "schwarze Bienen" beteiligt war. Ich schloss auf Räuberei und verengte das Flugloch auf ca. 1,2 Bienenbreite.
Am 17. August waren nach wie vor vereinzelt Kämpfe festzustellen, aber die allgemein Aufregung hatte deutlich abgenommen. Da das Volk mir gegenüber immer sehr wehrhaft war-, mich oft bei Fluglochbeobachtungen angriff und stach, ging ich davon aus, dass mein Volk die Räuberei abgewehrt hatte.

Am 22. August wollte ich die letzte Charge der Thymolbehandlung durchführen. Zu diesem Zweck nahm ich das Dach ab. Erschrocken musst ich feststellen: Die Beute und die Waben waren leer. Komplett verlassen. Einzelne Hebammen kümmerten sich noch um Brut, Wespen räuberten darin herum. Am Boden unter dem Varroagitter hatten sich Maden von Wachsmotten und "Ohrschlüfer" breit gemacht.

Ich war total geschockt. Alles weg. Aber ich konnte keine Masse an toten Bienen finden, habe keine Ahnung wie ein Volk sterben und dabei vollständig verschwinden kann?

Vom 23. - 24. August räumte ich die Beute und reinigte sie. Schon währendessen durchfuhr mich einmal ein Gedanke wie ein Blitz: Was wenn ich die Beute jetzt leere und die (verschwundenen) Bienen zurückkämen?...dann wäre das der absolute Supergau und das Vok definitiv (mit meiner aktiven Hilfe) dem (Winter-)tod geweiht. Aber ich schob den Gedanken beiseite mit dem Ziel diese Geschichte zu beenden um sie verarbeiten zu können.

Am 28. August dann die Mitteilung: Ein Nachbar hätte am 26. August 2016 einen ziemlich grossen Schwarm am Zwetschgenbaum direkt neben dem ehemaligen Beutestandort gesichtet. Logischerweise war das Volk am 28.8. dann schon weg, als ich gucken ging.

Ein Schwarm Ende August? Ein vermisstes Volk, dass durch Räuberei totgeglaubt war...
Waren das meine Bienen? Ist das Volk evtl. wegen Thymolbehandlung und Räubereiattacke ausgezogen und tatsächlich über eine Woche suchend "umhergezogen"? War es ein "fremder" Schwarm? Was gibt es zu dieser Geschichte für Schlüsse und was muss ich lernen um wenigstens etwas Positives aus der Geschichte ziehen zu können? Ich habe ein schrecklich schlechtes Gewissen und trauere immer noch um mein verlorenes zweites Volk, welches ich im Frühjahr erstmalig eigenhändig eingefangen und einquartiert hatte...

Liebe Grüsse und danke fürs lesen und mitdenken.
Homer]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4079/komische-geschichte#dis-post-25472 Sa, 17 Sep 2016 09:17:21 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4079/komische-geschichte#dis-post-25472
<![CDATA[Auffütterung mit Eigenhonig]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4071/auff-tterung-mit-eigenhonig#dis-post-25248 Soll ich den Honig welcher nach wie vor wunderbar flüssig ist verdünnen? Also auch 1:1 mit Wasser mischen (analog Zucker), oder pur geben??

Wie macht ihr das?Erfahrungen damit?

Immernoch um mein Warrevolk trauernd grüsse ich Euch herzlichst und danke fürs mitdenken.
Homer]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4071/auff-tterung-mit-eigenhonig#dis-post-25248 Sa, 27 Aug 2016 01:30:46 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4071/auff-tterung-mit-eigenhonig#dis-post-25248
<![CDATA[Gibt es eine Alternative zum Kaltbau bei der Bienenkiste?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4066/gibt-es-eine-alternative-zum-kaltbau-bei-der-bienenkiste#dis-post-25160 Mir gefällt das gar nicht. Heute habe ich gemäß der Anleitung die Zusammengebauten Waben aus Honigraum und Brutraum durchtrennt. Bis morgen sollten die Bienen die "Wunden" verschlossen haben und ich kann die Honigwaben entnehmen. Ich brauche ja den Raum für die Varroabehandlung. Was mich ungemein stört ist die Tatsache, dass es nicht unerhebliche Verluste bei den Bienen bei diesem Eingriff gibt. Trotz Smoker und dem Versuch sie aus den Gassen der betroffenen Region zu vertreiben, da bleiben einfach viele noch sitzen die dann beim Schneiden getötet werden. Zwar stoße ich das Trennmesser vorsichtig und langsam von oben ohne Querbewegung nach unten..die Bienen haben einfach keine Chance.... Und was wenn es die Königin kostet? Das kann man gar nicht wissen, wo die sitzt.
Was wäre, wenn die Waben quer angeordnet sind? Man müsst die BK dann quer kippen. Würden die an die Wände dann anbauen....war nur mal so ein Gedanke..... Aber zumindest das Problem mit dem Durchtrennen von Waben entfiele doch dann, oder?
Was meint Ihr?]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4066/gibt-es-eine-alternative-zum-kaltbau-bei-der-bienenkiste#dis-post-25160 Mi, 17 Aug 2016 06:06:10 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4066/gibt-es-eine-alternative-zum-kaltbau-bei-der-bienenkiste#dis-post-25160
<![CDATA[Mehrere Probleme mit der BK]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4042/mehrere-probleme-mit-der-bk#dis-post-24956 Das war am 15. Juli. Ich habe, wegen der Ameisensäurebehandlung, das Trennschied nicht reingemacht. Aufgrund meines Urlaubes komme ich allerdings erst heute dazu, die Behandlung durchzuführen. Die Bienen bauen an die Waben an (siehe Foto).Sollte ich die Kiste nach der Behandlung öffnen (gibt es vielleicht einen Trick beim Öffnen?) und die Waben zum Honigraum hin beherzt kappen, damit ich das Trennschied einsetzen kann?
Ich wäre froh, wenn mir jemand weiterhelfen könnte, denn so macht mir das Imkern keinen Spaß.
Grüße aus Hildesheim
Christiane]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4042/mehrere-probleme-mit-der-bk#dis-post-24956 Do, 04 Aug 2016 05:41:27 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4042/mehrere-probleme-mit-der-bk#dis-post-24956
<![CDATA[Trennschied wieder einsetzen?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3973/trennschied-wieder-einsetzen#dis-post-24601 Ich hatte den Zeitpunkt verpasst, das Trennschied in einer meiner Bienenkisten zu entfernen und meine fleißigen Freundinnen haben ihre Brutraum eigenmächtig um das Trennschied herum erweitert und mittlerweile vollständig ausgebaut - ohne Anfangsstreifen, oder sonstiger Hilfestellungen. Nun möchte ich das erste Mal Honig ernten und bei der Gelegenheit das Trennschied herausoperieren. Das bekomme ich schon irgendwie hin aber was dann? Kommt das Trennschied eigentlich irgendwann einmal wieder in die Kiste oder bleibt es "für immer" draußen? Muss ich mit Anfangsstreifen oder sogar mit Mittelwänden arbeiten oder schaffen meine Kumpelienen das auch ohne mich und schaffen bis zum Winter noch genug Stauraum für ihr Futter?
Danke undviele Grüße aus dem nassen Norden

Berndt]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3973/trennschied-wieder-einsetzen#dis-post-24601 Do, 14 Jul 2016 09:24:35 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3973/trennschied-wieder-einsetzen#dis-post-24601
<![CDATA[Schwarmbelastung mit Varroa]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3914/schwarmbelastung-mit-varroa#dis-post-24525 Ich frage das, weil, je nach dem wie spät der Abgang des Nachschwarms erfolgt, dieser ja mehr oder weniger weit in die Brutpause nach Abgang des Vorschwarms fallen kann und da das (Mutter-) Volk ja deutlich geringer belastet sein sollte?!
...würde mich einfach nur interessieren, ob es da Erfahrungen gibt?!

Frank

]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3914/schwarmbelastung-mit-varroa#dis-post-24525 Sa, 09 Jul 2016 12:33:02 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3914/schwarmbelastung-mit-varroa#dis-post-24525
<![CDATA[Zeitmanagement AS-Behandlung nach Schwarmabgang]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3948/zeitmanagement-as-behandlung-nach-schwarmabgang#dis-post-24421
Gegen Ende nächster Woche (14.07.) schlüpfen dann die letzten Arbeiterinnen der alten Königin, Anfang/Mitte übernächster Woche (19.07.) sind die letzten Drohnen der alten Königin dran.

Der Beginn der Eiablage der neuen Königin ist noch nicht so leicht zu bestimmen, da Schlupftermin bislang nur grob ("diese Woche") und Beginn/Dauer des Hochzeitsfluges abhängig von Wetter und Begattungserfolg. Überschlägig würde ich aber sagen, dass die Eiablage zwischen dem kommenden Wochenende und Mitte nächster Woche beginnen sollte mit Verdeckelung 9 Tage später.

Ich hätte also die Möglichkeit, über den Zeitraum der AS-Sommerbehandlung alle Brutzellen für eine gewisse Zeit offen zu haben. Zuerst die unverdeckelten Zellen mit frischer Brut der neuen Königin und dann die offenen Zellen der geschlüpften Brut der alten Königin. Es bliebe also für die Dauer der AS-Behandlung keine Zelle komplett verdeckelt.

Ist es vor diesem Hintergrund sinnvoll, die AS-Behandlung entsprechend vorzuziehen (abgestimmt auf den tatsächlichen, noch zu erfolgenden Schlupf der neuen Königin), anstatt gem. Faustregel auf Ende Juli / Anfang August zu warten?

(Dass eine AS-Behandlung erforderlich ist, zeigen mir die stetig in erhöhter Anzahl im Honigraum liegenden toten Varroen. PZ-Methode lasse ich also gleich bleiben.)]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3948/zeitmanagement-as-behandlung-nach-schwarmabgang#dis-post-24421 Mo, 04 Jul 2016 01:19:46 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3948/zeitmanagement-as-behandlung-nach-schwarmabgang#dis-post-24421
<![CDATA[Honigraum zweites Mal mit MW bestücken?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3825/honigraum-zweites-mal-mit-mw-best-cken#dis-post-23363
Das ist mir in der Dimension neu. Deshalb überlege ich, ob ich nochmal MW einhänge. Das Volk ist, wie gesagt sehr stark, aber geschwärmt. Ich weiß es ehrlich gesagt grad nicht.]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3825/honigraum-zweites-mal-mit-mw-best-cken#dis-post-23363 Sa, 21 Mai 2016 06:19:54 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3825/honigraum-zweites-mal-mit-mw-best-cken#dis-post-23363
<![CDATA[Die Entwässerung im Bienenvolk - und warum sie für uns von Bedeutung ist!]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3516/die-entw-sserung-im-bienenvolk---und-warum-sie-f-r-uns-von-bedeutung-ist#dis-post-21204
- Ameisensäure verdunstet nicht oder viel zu wenig, Tuch ist tropfnass
- Futter wird nicht aufgenommen
- späte Auffütterung (Ende September/Anfang Oktober), Futter wird nicht bedeckelt

Die Entwässerung im Bienenvolke spielt immer dann eine wesentliche Rolle, wenn wir
entsprechend dem Bienenkistenkonzept Eingriffe ins Volk vornehmen. Dies ist insbesondere
bei der Winterauffütterung und der Ameisensäurebehandlung der Fall.

Ich möchte diese beiden Arbeitsschritte heute einmal von anderer Seite betrachten und
zwar aus Sicht der Bienen.

Feuchtigkeit im Volk/in der Beute verursacht Kälte in Form von Verdunstungskälte.
Wir alle kennen das Phänomen des Fächelns. Die Bienen fächeln die mit Wasserdampf
angereicherte Stockluft nach draußen, transportieren so das Wasser aus Volk und Beute nach draußen.

Das Fächeln hat nicht den Zweck, den Bienenstock abzukühlen, sondern ihn zu wärmen.

Bespiel:
Du steigst aus der Badewanne und bekommst kalt. Der Grund hierfür ist die von Deiner Haut produzierte Verdunstungskälte. Trocknest du dich ab, bekommst du wieder warm.

So ist das auch bei den Bienen:
Feuchte Waben, feuchte Wände, feuchte Tücher (AS-Verdunster) produzieren Kälte. Beim Eintrag von Honig, Zuckerwasser pp entwässern die Bienen den Stock durch Ventilieren, was bedeutet, dass der Stock, in dem sich die Feuchtigkeit niederschlagen würde, getrocknet wird. Auch der Honig selbst und die Zuckerlösung werden getrocknet (eingedickt). Das Volk bleibt warm!

Weil aber ein Bienenvolk bei eintretender Kälte nicht ventilieren kann, wie zur wärmeren Jahreszeit, kann es auch nicht die durch das Füttern und die Verdunstung (AS-Säure)
entstandene hohe Luftfeuchtigkeit im Stocke regeln. Die Feuchtigkeit schlägt an kalten Stellen der Beute an (bei der AS-Säure saugt sich das Tuch voll) von wo aus sie dem Volke stets Wärme entzieht. Die Folge ist eine ungenügende bis schlechte Volksentwicklung. Solch ungünstige Wetterperioden können ab Mitte September eintreten, Anfang Oktober gar schon erste Fröste.

Fazit:
Um ein Bienenvolk möglichst unverbraucht und vollkräftig ins Frühjahr
zu bringen, darf man nicht verspätet hohe Anforderungen an seine Lieblinge stellen.
Oder anders gesagt: Man muss das Rechte zur rechten Zeit tun.

Daher mein Zeitplan:

- Anfang/Mitte Juli Honigraum leeren, anschließend sofort 1. Ameisensäurebehandlung
- 25. Juli – ca. 15. August Spätsommerreizfütterung (allabendlich ca. ¼ l Zuckerlösung 1:1 mit
Honigbeigabe (langjährige Winterbienen werden herangezogen)
- anschließen bei Bedarf 2. AS-Behandlung
- ab ca. 20. August – wiegen, Futtervorrat berechnen – und zügig in großen Mengen
auf den angestrebten Wintervorrat von 15 kg auffüttern.
- Falls erforderlich kann dann Anfang September noch eine 3. AS-Behandlung erfolgen.

Dies alles geschieht in einer warmen Zeitperiode, in welcher das Volk die Möglichkeit
hat, durch Eigenventilation die Feuchtigkeit aus dem Stock zu transportieren und somit
zur rechten Zeit.

Hierdurch wird sowohl

Wolfram`s Gedanke berücksichtigt, der beobachtete, dass während der Reizfütterungsphase nicht
nur Zuckerwasser sondern auch große Mengen an Nektar/Honig eingebracht wird

als auch

EMK`s Einwand, dass die Bienen durch schnelles Auffüttern rechtzeitig in den Wintermodus
kommen und dadurch möglichst frühzeitig das Brüten einstellen.

(http://forum.bienenkiste.de/forums/thread/3514/versuch-auff-tterung#dis-post-21200)

gruss
bf]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3516/die-entw-sserung-im-bienenvolk---und-warum-sie-f-r-uns-von-bedeutung-ist#dis-post-21204 Di, 20 Okt 2015 01:31:11 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3516/die-entw-sserung-im-bienenvolk---und-warum-sie-f-r-uns-von-bedeutung-ist#dis-post-21204
<![CDATA[Jetzt noch Ameisensäure verdunsten?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3487/jetzt-noch-ameisens-ure-verdunsten#dis-post-20969 Habe nach Varroa-Behandlung im Juli und Auffütterung im August vorgestern 7 tote Milben auf 60 Gramm Bienen gezählt.
Nach der Tabelle bin ich im grünen Bereich. Sollte ich trotzdem eine zweite Ameisensäure Behandlung machen? Geht das jetzt überhaupt noch?

Kiste wurde letztes Jahr besiedelt. Dieses Jahr sind sie nicht geschwärmt.

LG

Martin]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3487/jetzt-noch-ameisens-ure-verdunsten#dis-post-20969 Mo, 14 Sep 2015 06:55:12 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3487/jetzt-noch-ameisens-ure-verdunsten#dis-post-20969
<![CDATA[Auffütterung]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3482/auff-tterung#dis-post-20948
Habe soeben meine Bienenkiste gewogen.
33kg. Wenn ich num die 6kg für Waben und Volk abziehe und danach die 23kg für das Gewicht der Kiste komme ich auf ca. 4kg Honigvorrat.
Im Buch steht dass die Bienen ca. 15kg Honig für den Winter brauchen.
Kann das sein, ist es normal, dass ich 11kg Auffüttern muss?
Danke für die Rückmeldungen wink]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3482/auff-tterung#dis-post-20948 Sa, 12 Sep 2015 07:09:02 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3482/auff-tterung#dis-post-20948
<![CDATA[ein Volk füttern, eines nicht?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3463/ein-volk-f-ttern-eines-nicht#dis-post-20811
Zur Situation:

Wir haben ein sehr starkes Volk in einer Top Bar Hive, dass nach Honigernte, AS-Behandlung und Fütterung (mehr als) ausreichend Vorräte hat, 4 Milben auf 50g Puderzucker

In der BK lebt seit dem 6.5. ein kleines Volk
Schwarm 1200g
bei Einlogierung mit Zugwaage gewogen 9,6 kg / 10,4 kg
dann gute Zunahme
zwischendurch (Juni/JUli)Gewichtsverlust bei brutfreier Zeit und Umweiselung

seit August wieder verdeckelte Brut sichtbar
Kiste knapp zur Hälfte ausgebaut, 9 1/2 Wabengassen in Betrieb
Honigvorräte sichtbar,
nach Abschluss AS am 1.8. ca 7kg Zucker 3:2 gefüttert
aktuelles Gewicht von heute 11kg/16,7 kg
2 Milben auf 50 g Puderzucker

verglichen mit den Erfahrungen aus dem Vorjahr würde ich gern auf 20 kg vorne kommen,also weiter füttern
Muss ich das andere Volk dann auch füttern?
Flugloch ist maximal verengt, Verteidigung gegen Wespen funtioniert offensichtlich super.

Danke

Natalie]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3463/ein-volk-f-ttern-eines-nicht#dis-post-20811 Sa, 29 Aug 2015 09:16:44 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3463/ein-volk-f-ttern-eines-nicht#dis-post-20811
<![CDATA[Varroa zu viel verdunstet!!]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3447/varroa-zu-viel-verdunstet#dis-post-20703
Brauche umbedingt euren Rat!
Habe gestern mit der Varoabehandlung begonnen. Heute nach 24h wollte ich die Verdunstungsmenge kontrollieren und misste feststellen das ca.45ml verdunstet sind! Viel zu viel!
Die Bienen haben am Vordach der Kiste eine kleine Traube gebildet und wirken sehr träge (siehe Fotos). Habe den Verdunster nun sofort entfernt um schlimmeres zu vermeiden. Was meint ihr wie soll ich weiter vorgehen? Muss ich Angst haben dass der Schwarm ausfliegt?

Vielen Dank für euer baldmöglichstes Feedback
Gruss Luki]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3447/varroa-zu-viel-verdunstet#dis-post-20703 Di, 18 Aug 2015 01:43:04 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/3447/varroa-zu-viel-verdunstet#dis-post-20703