Anfänger - Bienenkisten-Forum https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/board/?board=1 <![CDATA[Mit Kunstschwarm starten ?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4625/mit-kunstschwarm-starten?page=5#dis-post-31036
da die Möglichkeit, einen Naturschwarm zu bekommen, sehr unsicher ist (trotz Schwarmbörse) bzw. zeitlich nicht vorhersehbar ist, erwäge ich den Kauf eines Kunstschwarms. Ist es überhaupt möglich/sinnvoll, einen Kunstschwarm einzulogieren ?

maksimilian]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4625/mit-kunstschwarm-starten?page=5#dis-post-31036 Mo, 25 Mär 2019 12:06:54 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4625/mit-kunstschwarm-starten?page=5#dis-post-31036
<![CDATA[Flugloch-Tränke]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4845/flugloch-tr-nke#dis-post-31011
bei mir werden dieses Jahr hoffentlich wieder Bienen in die BK einziehen.
Dazu hab ich eine spezielle Frage:

Hat schon jemand die Durchlenzung mit solchen Fluglochtränken gemacht, bzw. spricht irgendwas gegen die Verwendung?

Ich sehe da ein paar Vorteile, zB. dass die Bienen zum Flugloch gelockt werden um dort mit dem Bau zu beginnen und die BK nicht jedes mal zum Füttern geöffnet werden muss.

Danke schon mal für Eure Antworten.

s.]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4845/flugloch-tr-nke#dis-post-31011 Mi, 13 Mär 2019 09:22:54 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4845/flugloch-tr-nke#dis-post-31011
<![CDATA[Wabenbruch]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4778/wabenbruch#dis-post-31001 Habe jetzt schon einiges zum Thema Wabenbruch gelesene und ein paar Ideen bekommen, aber vielleicht hat jemand noch eine Idee zu meiner konkreten Situation:
Ich habe Sonntag die Kiste geöffnet und einige Waben waren am Bodenbrett angebaut. 2,5 Wochen vorher war es nicht so, die Bienen sind in dieser Zeit gefüttert worden und haben in Windeseile über 6 kg zugelegt, hatten ihr Zielgewicht erreicht, vielleicht wussten sie nicht mehr wohin mit dem Honig.
Wegen einer extrem hohen Wespenpopulation in unserem Garten(die ich nicht in die Kiste lassen wollte) hatte ich die Kiste in der Zeit nicht geöffnet, werte ich jetzt als Fehler.
Mir gelanng es die festgebauten Waben ohne Abriss vorsichtig loszulösen und auch die Kiste behutsam wieder hinzustellen.
Ca.30 Minuten später war alles voller Wespen und ein Schwall Honig kam aus der Kiste geflossen.Davor ein Riesenklumpen Bienen, der anscheinend nicht rein konnte. Die Bienen waren im Gegensatz zu mir erstaunlich unaufgeregt und friedfertig.
Inzwischen kommen sie wieder rein und raus, es sitzen aber immer noch ungewöhnlich viele draußen.Von hinten reingeschielt würde ich sagen, drei Waben mindestens sind abgebrochen, eher nicht das Brutnest. Tropfen tut nichts mehr, die Abwehr der Wespen scheint zu klappen.
Und nun? Öffnen und riskieren, dass noch mehr rausbricht? Vor allem vor so einem Honigfluss habe ich Angst. Habe gut eine Stunde mit laufendem Gartenschlauch daneben gestanden, ein übermüdetes Kleinkind (mit Schleier) im Arm, war nicht so toll.
Andrerseits kriege ich das Bodenbrett sonst wohl nie wieder ab und das geht ja nicht.
180 Grad drehen zur Inspektion? Oder normal aufstellen?
Es handelt sich um eine voll ausgebaute, seit 2015 besiedelte Bienenkiste, die diesen Sommer nach Umweiselung ziemlich geschwächelt hatte, weshalb ich auch den Honigraum nicht freigab. Über den Sommer ist das Volk erstarkt, hatte ein großes Brutnest und wie gesagt (zu?) gut zugenommen,AS-Behandlung ist abgeschlossen.
Und nun sowas.
Besorgte Grüße
Natalie



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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4778/wabenbruch#dis-post-31001 So, 10 Mär 2019 11:59:47 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4778/wabenbruch#dis-post-31001
<![CDATA[Vermutete Weisellosigkeit im Winter - was tun?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4831/vermutete-weisellosigkeit-im-winter---was-tun#dis-post-30975
ich lese nun schon seit langem still mit und imkere seit 2 Jahren mit einer BiKi und bin glücklich, dass mir bisher meine Mädels den einen oder anderen Fauxpas verziehen haben, da sie sich dennoch gut entwickelt haben.

Nun habe ich diesen Winter die Oxalsäurebehandlung erst sehr spät durchführen können, den Lehrbüchern zufolge bereits zu spät. Dennoch habe ich sie gemacht und befürchte nun, dass ich die angebene Konzentration pro Volksstärke falsch eingeschätzt habe und dabei die Königin zu Schaden genommen sein könnte.

Das Volk sitzt dicht in der Traube und braust beim Klopftest kurz auf und beruhigt sich recht schnell wieder - gutes Anzeichen. Aber ich bilde mir ein ein leises durchgehendes Summen / Heulen zu hören, wenn mein Ohr an der Wand klebt.

Nun ist der Winter hier in Berlin bisher auch recht mild gewesen, sodass ich mir vorstellen kann, dass das Volk ein Brutnest pflegt, stören möchte ich verständlicherweise auch nicht immer zu, aber was, wenn sich meine Befürchtung als richtig erweist?

Mitte Dezember saß das Volk auf 8 Waben, Futter nicht im Überfluss, aber doch reichlich vorhanden. Daneben steht ein Minivolk einer geschenkten Warré, dass sich hingegegen nicht entwickeln konnte, mit einer guten Königin (zu spät eingeschlagen und dann nicht richtig gepflegt vom Vorgänger). Es sind viel zu wenig Bienen, um über den Winter zu kommen, daher hat so gut wie keine Überwinterungschance, schade um die Königin...

Daher mein Gedanke, ein starkes BiKi-Volk evtl. seit Mitte Dezember weisellos und ein im Winter nicht überlebensfähiges Minivolk, aber dafür mit guter Königin - kann ich sie jetzt noch bei regelmäßigen Nachtfrösten ende Januar der BiKi zugeben? Oder sollte ich warten? Wenn ja, wie lange sollte ich warten und worauf muss ich achten?

Was wären die Folgen wenn ich die Königin zusetzen sollte und wie / mit welcher Methode erziele ich unter den Umständen die besten Erfolge?

Vorab vielen Dank für eure Hilfe!

Beste Grüße aus Berlin
Lina]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4831/vermutete-weisellosigkeit-im-winter---was-tun#dis-post-30975 Do, 21 Feb 2019 07:22:01 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4831/vermutete-weisellosigkeit-im-winter---was-tun#dis-post-30975
<![CDATA[Startschwierigkeiten in Chile]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4832/startschwierigkeiten-in-chile#dis-post-30929 ich heiße Günter (Spitzname Fossi) und bin ein Imkerei-Neueinsteiger. Zuerst einmal zu mir und meiner Bienengeschichte: Meine Frau und ich sind Biologen und leben mit unseren beiden Kindern in Südchile (in der Nähe von Puerto Montt). Wir haben seit ein paar Jahren ein eigenes Haus mit großem Grundstück außerhalb der Stadt. Schon bei Baubeginn haben wir Obstbäume gepflanzt, die inzwischen jedes Jahr super blühen, aber praktisch keine Ernte bringen. Da sich kaum eine Biene hierher verirrt habe ich das auf fehlende Bestäubung geschoben und beschlossen dem mit zwei Bienenvölkern in der Bienenkiste Abhilfe zu schaffen. Bienenkiste deshalb, weil sie am wenigsten zeitintensiv ist und ich leider nicht viel Zeit habe und mit allen anderen Verpflichtungen in Haus und Garten schon gut beschäftigt bin und wir oft länger auf Expedition oder sonst wie weg sind.

Aus marinem Sperrholz habe ich mir zwei Bienenkisten gebaut. Hier im Süden gibt es viele Wanderimker aus Zentralchile, weil die Waldblüte (v.A. Ulmo) hier sehr ertragreich und begehrt ist. Man findet aber fast keine Imker, die einem Völker abtreten würden und wenn dann meist Bienen aus Zentralchile, die genetisch nicht an die nasskalten Winter hier im Süden angepasst sind. Nach langem Suchen hatte ich einen gefunden, aber der verkauft nur "Nuklei". Ich weiß nicht ob es das in Deutschland auch gibt, aber zur Sicherheit: Ein Nukleus ist hier ein Volk mit 4 Langstroth-Rähmchen (3 Brutwaben und eine Honigwabe) und einer neuen Königin. Mein Problem war die Rahmen in die Bienenkiste zu bekommen. Deshalb habe ich die Bienenkisten speziell gebaut zur Aufnahme von 4 Langstroth-Rahmen. Diese Kisten sind höher als in der Anleitung, damit die Rahmen Platz haben. Außerdem habe ich eine weitere kleine Querleiste eingebaut, breit genug, um an einer Seite 4 Rahmen zu halten. Auf der Stirnseite werden die Rahmen mit der Trägerleiste unter die normale Stirnleiste geschoben, bzw. liegen danach auf der Stirnleiste (Fotos in ein paar Tagen wenn ich die Kiste wieder aufmache). Ich habe mir dafür Langstroth-Rahmen besorgt, um Maß zu nehmen.

Da der Imker 100km Schlagloch-Rüttelpiste entfernt wohnt war der Transport für die Bienen eine Qual. Der Transport erfolgte in zwei Nukleus-Kisten vom Imker, gerade groß genug um 4 Rahmen aufzunehmen. Am nächsten Tag waren die Bienen eifrig dabei die Leichen vom Transport zu entsorgen (das muss übel gerüttelt haben) aber sie sind auch schon ausgeflogen und haben Pollen eingetragen. Der Imker riet mir eine Woche zu warten bis ich sie umsetze. In dieser Woche habe ich bei einem der beiden Völker die "Drohnenschlacht" beobachten können.

Heute Mittag (Sonntag) war es dann soweit, die Bedingungen ideal (sonnig, kaum Wind). Ich wollte die Rahmen in die Bienenkisten befördern. Das war schon mal gar nicht leicht, weil während dieser Woche die Bienen die Waben miteinander und mit den Seitenwänden verbunden haben. Da musste ich mit dem Messer etwas nachhelfen. Dann musste ich aber feststellen, dass die Trägerleisten der Rahmen deutlich dicker waren als die meiner Vorlage (15mm statt 10mm) und deshalb nicht unter die Querleisten passten. Katastrophe! Mit einem Stemmeisen habe ich dann die Enden der Trägerleisten schmaler gemacht, Rahmen für Rahmen. Das war ein Stress (für mich und die Bienen) und extrem anstrengend. Nach 40 Minuten waren die Rahmen vom ersten Nukleus in der Bienenkiste. Dabei sind leider etliche Bienen zerquetscht worden…Kaum war die Bienenkiste zu sehe ich, dass unter den Bienen, die draußen geblieben sind auch die Königin war. Also Kiste wieder auf, Königin vorsichtig hineingeschoben, Kiste zu. Uff!
Bei der zweiten Kiste (das Volk mit der Drohnenschlacht) ging es schon schneller, anstrengend war es aber auch und die Bienen des zweiten Kastens waren schon etwas vorgestresst durch die Aktion bei den Nachbarn. Dummerweise war der letzte Rahmen dann auch noch etwas zu lang, so dass ich auch noch in der länge stutzen musste (wegschnitzen…). Nun zu meiner eigentlichen Frage: Beim ersten Rähmchen dieser Kiste hab ich nicht so genau geschaut, aber auf den letzten 3 Rahmen war definitiv keine Königin. Da ich wegen der Rahmenbearbeitung eh schon ziemlich lange gebraucht hatte, habe ich die Wabenuntersuchung vernachlässigt. Deshalb kann ich leider nicht sagen ob frische Eier da sind und auch Weiselzellen sind mir keine aufgefallen, es war aber auch alles voller Bienen.

Was ratet ihr mir zu tun? Abwarten? Nochmal nachsehen, aber was könnte ich da sehen? Ich will die Rähmchen auch nicht nochmal rauspfriemeln, da zerquetsche ich nur wieder viele Bienen und Stress ist es ja auch für sie. Wie könnte ich erkennen ob da Brutzellen mit frischen Eiern sind? Zwischen den Waben ist es so eng, da sehe ich nicht dazwischen… Und wenn ich keine sehe, was könnte ich tun? Wenn das Volk sich nicht bei Zeiten eine neue Königin macht, gäbe es (bei meinen Rahmenbedingungen) da noch eine Möglichkeit das Volk zu retten?
Für ein paar Ratschläge wäre ich sehr dankbar.

Liebe Grüße aus dem mitsommerlichen Patagonien,
Fossi
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4832/startschwierigkeiten-in-chile#dis-post-30929 So, 10 Feb 2019 08:03:11 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4832/startschwierigkeiten-in-chile#dis-post-30929
<![CDATA[Dadant System mit Naturwabenbau]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4822/dadant-system-mit-naturwabenbau#dis-post-30842 vlt bin ich hier richtig und es hat jemand Erfahrung mit dem Dadant System und Naturwabenbau.

Ich denke es könnte für mich eine gute Ergänzung zur BiKi sein da hier auch mit nur einem Brutraum geimkert werden kann und die Bienen auf schönen großen Waben sitzen können.
Anfallene Arbeiten und Kontrollen können einfacher gestaltet werden als in der BiKI da einzelne Waben bequem gezogen werden können und man erhält einen guten Gesamteinblick.
Natürlich gibt es auch Nachteile und der Zeitaufwand und das Nötige Fachwissen ist größer.

Aber an sich denke ich ist es ein gelungenes "System".

Gruß Johannes]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4822/dadant-system-mit-naturwabenbau#dis-post-30842 Do, 17 Jan 2019 05:33:33 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4822/dadant-system-mit-naturwabenbau#dis-post-30842
<![CDATA[Tote Bienen in der BK !]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4804/tote-bienen-in-der-bk#dis-post-30774
ich verlasse meinen langen Thread, in welchem mir viele hilfreiche Hinweise geholfen haben, mein kleines Volk bis jetzt über die Runden zu bringen. Nun stelle ich aber fest, dass viele tote Bienen (ca. 100) in der BK am Boden liegen. Ist das um diese Jahreszeit, nach den ersten Frostnächten normal ?
Der Milbenfall ist meiner Meinung nach überschaubar.

maksimilian

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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4804/tote-bienen-in-der-bk#dis-post-30774 Fr, 14 Dez 2018 12:31:55 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4804/tote-bienen-in-der-bk#dis-post-30774
<![CDATA[Oxalsäure auf jeden Fall?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4799/oxals-ure-auf-jeden-fall#dis-post-30753
Jetzt meine Frage: Eigentlich könnte ich unter diesen Umständen doch auch auf die Restentmilbung mit Oxalsäure im Winter verzichten. Oder würdet ihr dann auf alle Fälle behandeln?

Dank & Gruß
--schak]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4799/oxals-ure-auf-jeden-fall#dis-post-30753 Sa, 01 Dez 2018 10:35:32 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4799/oxals-ure-auf-jeden-fall#dis-post-30753
<![CDATA[Wabenbruch]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4780/wabenbruch#dis-post-30734 Habe jetzt schon einiges zum Thema Wabenbruch gelesene und ein paar Ideen bekommen, aber vielleicht hat jemand noch eine Idee zu meiner konkreten Situation:
Ich habe Sonntag die Kiste geöffnet und einige Waben waren am Bodenbrett angebaut. 2,5 Wochen vorher war es nicht so, die Bienen sind in dieser Zeit gefüttert worden und haben in Windeseile über 6 kg zugelegt, hatten ihr Zielgewicht erreicht, vielleicht wussten sie nicht mehr wohin mit dem Honig.
Wegen einer extrem hohen Wespenpopulation in unserem Garten(die ich nicht in die Kiste lassen wollte) hatte ich die Kiste in der Zeit nicht geöffnet, werte ich jetzt als Fehler.
Mir gelanng es die festgebauten Waben ohne Abriss vorsichtig loszulösen und auch die Kiste behutsam wieder hinzustellen.
Ca.30 Minuten später war alles voller Wespen und ein Schwall Honig kam aus der Kiste geflossen.Davor ein Riesenklumpen Bienen, der anscheinend nicht rein konnte. Die Bienen waren im Gegensatz zu mir erstaunlich unaufgeregt und friedfertig.
Inzwischen kommen sie wieder rein und raus, es sitzen aber immer noch ungewöhnlich viele draußen.Von hinten reingeschielt würde ich sagen, drei Waben mindestens sind abgebrochen, eher nicht das Brutnest. Tropfen tut nichts mehr, die Abwehr der Wespen scheint zu klappen.
Und nun? Öffnen und riskieren, dass noch mehr rausbricht? Vor allem vor so einem Honigfluss habe ich Angst. Habe gut eine Stunde mit laufendem Gartenschlauch daneben gestanden, ein übermüdetes Kleinkind (mit Schleier) im Arm, war nicht so toll.
Andrerseits kriege ich das Bodenbrett sonst wohl nie wieder ab und das geht ja nicht.
180 Grad drehen zur Inspektion? Oder normal aufstellen?
Es handelt sich um eine voll ausgebaute, seit 2015 besiedelte Bienenkiste, die diesen Sommer nach Umweiselung ziemlich geschwächelt hatte, weshalb ich auch den Honigraum nicht freigab. Über den Sommer ist das Volk erstarkt, hatte ein großes Brutnest und wie gesagt (zu?) gut zugenommen,AS-Behandlung ist abgeschlossen.
Und nun sowas.
Besorgte Grüße
Natalie



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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4780/wabenbruch#dis-post-30734 Mo, 19 Nov 2018 02:16:48 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4780/wabenbruch#dis-post-30734
<![CDATA[Wabenbruch]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4779/wabenbruch#dis-post-30729 Habe jetzt schon einiges zum Thema Wabenbruch gelesene und ein paar Ideen bekommen, aber vielleicht hat jemand noch eine Idee zu meiner konkreten Situation:
Ich habe Sonntag die Kiste geöffnet und einige Waben waren am Bodenbrett angebaut. 2,5 Wochen vorher war es nicht so, die Bienen sind in dieser Zeit gefüttert worden und haben in Windeseile über 6 kg zugelegt, hatten ihr Zielgewicht erreicht, vielleicht wussten sie nicht mehr wohin mit dem Honig.
Wegen einer extrem hohen Wespenpopulation in unserem Garten(die ich nicht in die Kiste lassen wollte) hatte ich die Kiste in der Zeit nicht geöffnet, werte ich jetzt als Fehler.
Mir gelanng es die festgebauten Waben ohne Abriss vorsichtig loszulösen und auch die Kiste behutsam wieder hinzustellen.
Ca.30 Minuten später war alles voller Wespen und ein Schwall Honig kam aus der Kiste geflossen.Davor ein Riesenklumpen Bienen, der anscheinend nicht rein konnte. Die Bienen waren im Gegensatz zu mir erstaunlich unaufgeregt und friedfertig.
Inzwischen kommen sie wieder rein und raus, es sitzen aber immer noch ungewöhnlich viele draußen.Von hinten reingeschielt würde ich sagen, drei Waben mindestens sind abgebrochen, eher nicht das Brutnest. Tropfen tut nichts mehr, die Abwehr der Wespen scheint zu klappen.
Und nun? Öffnen und riskieren, dass noch mehr rausbricht? Vor allem vor so einem Honigfluss habe ich Angst. Habe gut eine Stunde mit laufendem Gartenschlauch daneben gestanden, ein übermüdetes Kleinkind (mit Schleier) im Arm, war nicht so toll.
Andrerseits kriege ich das Bodenbrett sonst wohl nie wieder ab und das geht ja nicht.
180 Grad drehen zur Inspektion? Oder normal aufstellen?
Es handelt sich um eine voll ausgebaute, seit 2015 besiedelte Bienenkiste, die diesen Sommer nach Umweiselung ziemlich geschwächelt hatte, weshalb ich auch den Honigraum nicht freigab. Über den Sommer ist das Volk erstarkt, hatte ein großes Brutnest und wie gesagt (zu?) gut zugenommen,AS-Behandlung ist abgeschlossen.
Und nun sowas.
Besorgte Grüße
Natalie



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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4779/wabenbruch#dis-post-30729 Sa, 10 Nov 2018 11:40:49 +0100 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4779/wabenbruch#dis-post-30729
<![CDATA[Bienensterben Varroa HILFE!]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4800/bienensterben-varroa-hilfe#dis-post-30703 Habe diese Woche festgestellt dass vor meiner BK sehr viele tote Bienen liegen!

Ich habe dieses Jahr KEINE AS-Behandlung durchgeführt, da ich die BK erst Anfang Juni mit einem kleinen Nachschwarm besetzt habe und das Volk nicht unnötig belasten wollte. Das war womöglich der fatale Fehler, da ich vorgestern ca. 20 tote Bienen in eine Schüssel mit Wasser getan habe und erschreckenderweise 3 Varroa-Milben entdeckt habe.

Komischerweise habe ich am 08.10. noch ein letztes Mal füttern wollen (3:2 Zuckerlösung), jedoch wurde die Schüssel bis heute noch nicht geleert (nur ca ein Drittel aufgenommen). Beim Öffnen der Rückwand kamen auch kaum Bienen auf mich zu, was unüblich ist.

Heute habe ich zudem auch die Bienenkiste komplett geöffnet und festgestellt, dass in der BK nur noch ca. ein Drittel der Bienen auf den Waben vorhanden sind als Ende August.

Einige Bienen sind auch verkrüppelt, d.h. haben verkrüppelte Flügel oder es liegen auch teilweise weiße Larven mit bei den Toten sad


Bei der Puderzuckermethode Anfang Juli und Anfang August habe ich wenige bis keine Milben entdeckt, daher wollte ich das Volk des weiteren nicht behandeln.


Lohnt es sich, jetzt noch eine AS-Behandlung durchzuführen bzw. in einigen Wochen eine Oxalsäure-Behandlung, oder ist schon alles verloren :´( ?

Liegt es tatsächlich an den Varroa-Milben oder ist es noch das natürliche Bienensterben der Sommerbienen?]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4800/bienensterben-varroa-hilfe#dis-post-30703 Mo, 22 Okt 2018 09:51:18 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4800/bienensterben-varroa-hilfe#dis-post-30703
<![CDATA[Kiste hochkant, Bienen wütend]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4776/kiste-hochkant-bienen-w-tend#dis-post-30669
Beim ersten Mal hatte ich nicht sofort Rauch gegeben, womöglich war das der Fehler, dachte ich mir. Heute meldete ich mich rechtzeitig an, aber die Bienen flogen mich schon an, kaum dass ich das Bodenbrett beiseite gelegt hatte. Wie gesagt: bislang keinerlei Aggressivität beim Öffnen der Kiste.

Jetzt frage ich mich: Was ist da los? Wenn ich mir die äußeren Umstände ansehe, war da nur eins nicht so wie immer. Am Flugbrett hing an beiden Tagen ein Bienenbärtchen von vielleicht hundert Tieren, die sich auch durch kräftigen Rauch kaum nachhaltig vertreiben ließen. Ich tat mein Möglichstes, aber beim Aufrichten der Kiste hatte ich doch das Gefühl, dass ein paar Bienen an der Stirnseite des Flugbretts zerdrückt worden sind.

Kann das der Grund für den Aufstand sein? Hat das schon mal jemand erlebt?

Ich werde jedenfalls künftig zwei Kanthölzer wie Schienen vor die Kiste legen, damit beim Aufrichten das Flugbrett beidseits an den Rändern aufliegt und in der Mitte die Bienen nicht in Kontakt mit dem Boden kommen.

--schak]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4776/kiste-hochkant-bienen-w-tend#dis-post-30669 Mo, 24 Sep 2018 08:42:52 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4776/kiste-hochkant-bienen-w-tend#dis-post-30669
<![CDATA[Schimmel in BK / Boden der BK ist innen schwarz]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4797/schimmel-in-bk-boden-der-bk-ist-innen-schwarz#dis-post-30647
Siehe Bild:

Ist das Schimmel? es ist komischerweise nur im Bereich des Fluglochs und unter den Waben im Brutraum.
Hat das noch wer?

Danke für die Rückmeldung smiley]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4797/schimmel-in-bk-boden-der-bk-ist-innen-schwarz#dis-post-30647 Do, 13 Sep 2018 11:31:56 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4797/schimmel-in-bk-boden-der-bk-ist-innen-schwarz#dis-post-30647
<![CDATA[Honigraum nach Honigernte erneut ausgebaut - Waben herausschneiden oder drin lassen?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4785/honigraum-nach-honigernte-erneut-ausgebaut---waben-herausschneiden-oder-drin-lassen#dis-post-30575
Ende Juli haben wir den Honig aus unseren beiden Bienenkisten geerntet.
Es war beeindruckend, wie riesig eines der Völker war, wir hatten eigentlich auch damit gerechnet, dass es schwärmt, hat es aber seit 2 Jahren leider nicht - eine dritte Bienenkiste wartet deshalb immer noch auf ihre Besiedlung ;-)

Nach der Honigernte sind wir 2 Wochen im Urlaub gewesen und als wir wieder zurückkamen, war der Honigraum wieder zur Hälfte ausgebaut und auch Vorräte eingelagert (ggf. Fruchtzucker, denn die Bienen sind recht gehäuft am Fallobst zu sehen).

Habe jetzt die Varroabehandlung abgeschlossen (dafür musste ich schon ein bisschen von den Waben abschneiden) und möchte für den Winter auffüttern.

Wie soll ich denn nun mit den wildgebauten Waben im Honigraum umgehen? Die Bienen haben ja, wie gesagt, schon was eingelagert, was ich ihnen nur ungern wieder wegnehmen möchte. Andererseits möchte ich im nächsten Jahr auch wieder Honig ernten und dazu wie gewohnt die Leisten mit den Mittelwänden einhängen.
Soll ich die wildgebauten Waben bis zum Frühling drinnen lassen (bis die Vorräte aufgebraucht sind) und dann erst rausschneiden?
Wie hoch wäre das Risiko, dass diese Waben dann aber "bebrütet" werden?

Oder doch am besten gleich noch rausschneiden und dann ggf. mehr Zuckerlösung zufüttern?

Danke im Voraus für Eure Tipps & Viele Grüße
Diana
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4785/honigraum-nach-honigernte-erneut-ausgebaut---waben-herausschneiden-oder-drin-lassen#dis-post-30575 Sa, 01 Sep 2018 07:09:53 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4785/honigraum-nach-honigernte-erneut-ausgebaut---waben-herausschneiden-oder-drin-lassen#dis-post-30575
<![CDATA[Wabenbruch in Bienenkiste]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4781/wabenbruch-in-bienenkiste#dis-post-30572 wir haben ein dringendes Preblem mit Wabenbruch und benötigen dringend Hilfe beim Umgang damit.

Die betroffene Bienenkiste wurde Mitte Juni besiedelt und war bisher ca 1/3 ausgebaut.

Freitag: AS-behandlung Waben soweit ersichtlich intakt
Samstag: große Wabenteile liegen auf dem Boden, kein Honig läuft aus Kiste.
Sonntag morgens: ca 10 Tote Bienen auf Flugbrett, noch kein Flugbetrieb

Weiselrichtigkeit nach Wabenbruch unklar.

Handlungsalternativen:
Kiste öffnen und Schaden begutachten
- Risiko auf noch mehr Schaden durch öffnenn
- Gefahr der Verunreinigung => Räuberei

+ Reinigung des Bodenbretts
+ Einschätzung der Folgemaßnahmen

Einhängen von Brutwabenleisten mit Mittelwänden (Austausch nicht bebauter Anfangsleisten)
+ Wiederaufbauhilfe für schnelleren Wiederaufbau
? halten vorgeprägte Wachsplatten in den Anfangsleisten das später ausgebaute Gewicht ohne Verdrahtung aus?

Umziehen in andere Beute
- Massiver Eingriff vor der Überwinterung
- Noch mehr Wabenverlust als ohnehin durch Wabenbruch

+ Durch Mittelwände vermutlich kein weiterer Bruch
+ Schneller wiederaufbau des Volkes

Die Handlungsalternativen sind unsere ersten Gedanken. Für weitere oder Bessere Ideeen, Ergänzungen oder Kritik wären wir super Dankbar.]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4781/wabenbruch-in-bienenkiste#dis-post-30572 Mo, 27 Aug 2018 10:04:00 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4781/wabenbruch-in-bienenkiste#dis-post-30572
<![CDATA[Waben-"Problem" bei der Einraumbeute]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4777/waben--problem-bei-der-einraumbeute#dis-post-30552
Ich habe seit Mai einen Schwarm in meiner Einraumbeute, der sich gut entwickelt hat und nun auf 9 Rahmen sitzt.

Ich habe heute nach 1,5 Monaten meinen Beute wieder durchgeschaut und da hab ich gesehen, das bei 5 Waben die hälfte abgebrochen ist und auf den Unterträgern liegt.
Ich denke es kommt von der Hitze die letzen Wochen und auch von meiner, vielleicht etwas zu starken, Fütterung.

Bei 5 Rahmen passt alles und sieht gut aus aber bei 4 Rahmen liegt ein Wabenhaufen auf den Unterträgern.


Was soll ich tun? So lassen oder rausschneiden.
Wenn ich den jetzt entferne, Fehlen dann nicht die Waben als Futter im Winter?

Vielen Dank schon mal im voraus für Eure Hilfe!

Michael
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4777/waben--problem-bei-der-einraumbeute#dis-post-30552 Mi, 22 Aug 2018 09:27:48 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4777/waben--problem-bei-der-einraumbeute#dis-post-30552
<![CDATA[AS Behandlung]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4771/as-behandlung#dis-post-30520
vor 1 Woche habe ich den Honig geerntet. Was ich noch nicht, auf Grund der großen Hitze, gemacht habe ist die AS Behandlung. Gem. Wetterbericht werden die Temperaturen auch in den kommenden Tagen nicht großartig sinken. Sollte ich trotzdem eine AS-Behandlung jetzt machen?]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4771/as-behandlung#dis-post-30520 Mo, 13 Aug 2018 06:01:35 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4771/as-behandlung#dis-post-30520
<![CDATA[Frei lebendes Volk als Grundlage?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4651/frei-lebendes-volk-als-grundlage#dis-post-30490 Quasi während des Einzugs in unsere neue Wohnung mit großem Garten (Stadtrandlage) ist im letzten Frühsommer auch ein Bienenschwarm in den Unterbau einer Holzhütte im Hinterhof eingezogen. Feuerwehr und ein hinzugerufener Imker konnen die Bienen nicht mehr zum Umzug in eine Schwarmkiste bewegen. Als Flugloch benutzen die Bienen eine etwa 5 cm große Bohrung im Beton des Fundaments für ein Stromkabel. Dieses Ereignis hat mein Interesse an Bienenhaltung geweckt, und ich habe über den Winter eine Menge darüber gelesen.
Wider Erwarten scheint das Volk den Winter sehr gut überstanden zu haben, zumindest herrscht inzwischen reger Flugbetrieb. Nun stelle ich mir die Frage, ob es eine Perspektive ist, darauf zu warten, ob das Volk eventuell schwärmt und den Schwarm für meine Bienenkiste einzufangen. Ist das Risiko des vermutlich vorhandenen starken Varroabefalls sowie eventueller Faulbruf für mich als Anfänger mit etwas Hilfe eines erfahrenen Imkers (Arbeitskollege meiner Frau, der allerdings nur Erfahrung mit anderen Beuten hat) beherrschbar bzw. ist das überhaupt sinnvoll, oder sollte ich besser die Finger davon lassen?
Danke im voraus für jede Hilfe.
Krishan
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https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4651/frei-lebendes-volk-als-grundlage#dis-post-30490 Di, 07 Aug 2018 04:19:58 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4651/frei-lebendes-volk-als-grundlage#dis-post-30490
<![CDATA[Gibt es ein extra Forum für Einraumbeuten u/o wesensgemäße Bienenhaltung?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4697/gibt-es-ein-extra-forum-f-r-einraumbeuten-u-o-wesensgem-e-bienenhaltung#dis-post-30465 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4697/gibt-es-ein-extra-forum-f-r-einraumbeuten-u-o-wesensgem-e-bienenhaltung#dis-post-30465 So, 05 Aug 2018 11:30:15 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4697/gibt-es-ein-extra-forum-f-r-einraumbeuten-u-o-wesensgem-e-bienenhaltung#dis-post-30465 <![CDATA[Alle Waben beim ersten aufrichten abgerissen. Was soll ich tun, benötige dringend Rat?!?]]> https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4759/alle-waben-beim-ersten-aufrichten-abgerissen-was-soll-ich-tun-ben-tige-dringend-rat#dis-post-30380 bin echt kuriert von den ganzen Hype BK,
Mir sind heute Waben beim aufstellen der Kiste abgerissen und diese
liegen jetzt vor dem Flugloch in der Kiste!
Habe die Kiste vorsichtig wieder abgelegt.
Was soll ich tun?!?

Kiste öffnen Waben entfernen?
Waben liegen lassen?
Waben in BK nur nach hinten schieben?
Kiste mal aufmachen und nachsehen wie schlimm es ist?

Ich bitte um Hilfe]]>
https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4759/alle-waben-beim-ersten-aufrichten-abgerissen-was-soll-ich-tun-ben-tige-dringend-rat#dis-post-30380 Mo, 09 Jul 2018 07:54:49 +0200 https://www.mellifera-netzwerk.de/forum/thread/4759/alle-waben-beim-ersten-aufrichten-abgerissen-was-soll-ich-tun-ben-tige-dringend-rat#dis-post-30380