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  • bienenflug schrieb am 20.10.2015, 23:25

    Feuchtigkeit und Schimmel habe ich in der Bienenkiste bisher nicht als Problem empfunden.

    Die Anfragenden hier im Forum sehen das jedoch anders.

    Aber dass Anfragen in so einem Forum statistisch unrepräsentativ sind, ist schon lange bekannt -- wie beim Arzt.

    Schöne Grüße

    Kevin
      Kevin M. Pfeiffer - Berlin (Mitglied, Imkerverein Kreuzberg e.V.) - Imkerbuch - Visitenkarte
    • Bei trockenen Standorten, z.B. einem Dach ohne Pfützenbildung hatte ich noch nie Schimmelprobleme. Bei feuchten Standorten, insbesondere nahe am Boden mag das anders sein.
      Aber ob hier ein offener Boden hilft oder das Problem verschlimmert?

      • Hallo Gunnar,
        Dein Gedanke ist berechtigt. Meine Kisten stehen ja im geschlossenen Unterstand, der trocken ist.
        Aber bei Freilandaufstellung würde ich, Deinen Überlegungen folgend, die Bienenkiste zumindest auf
        Höhe zweier Euro-Palletten stellen. Und wer stellt denn seine Kisten über eine Pfütze? Ich denke, dass
        ein jeder Biki-Imker für seine Völker möglichst trockene Stellen im Gelände aussucht.

        gruss bf [Hinweis: bienenflug hat den Beitrag zuletzt am vor 2 Jahren geändert.]
          Abyssus abyssum invocat
        • Bernhard Heuvel hat im Jahre 2013 die Wärmebilanz für den Bien für den Fall der Wintertraube bei
          bei -10 Grad Aussentemperatur berechnet. Daraus der nachfolgende Auszug.

          Gesamtwärmestrombetrachtung und Wärmebilanz
          Nachdem sowohl Lüftungswärmestrom und Transmissionswärmestrom feststehen, können sie zu einer Gesamtbetrachtung zusammengezogen werden. Nochmal: hier für den Fall der Wintertraube und bei - 10°C Außentemperaturen berechnet.
          ΦBienenstock=˙ΦTGes21,25WΦL1,07W=22,32Watt
          Der Wärmeabfluß liegt mit 22,32 Watt also über der Dauerheizleistung des Bien, er muß bei dieser Konstellation mehr Leistung erbringen und kann das – da über der Dauerheizleistung liegend – vermutlich nicht dauerhaft. Hier ist also nachzubessern, sinnvollerweise über eine Dämmung der Seitenflächen und des Bodens.
          Mit ungedämmten Seitenwänden liegt der Gesamtwärmestrom bei knapp 61 Watt! Hier muß der Bien das Dreifache der Dauerheizleistung aufbringen. Eine zusätzliche Belastung für den Bien. Solange genug Bienen und genug Honig vorhanden sind und es nicht allzuviele Tage mit unter - 10°C sind, wird er es wohl schaffen – aber zu welchem Preis?!


          Honig und Wärme
          Ein Milligramm Honig enthält 12,77 Joule. Eine Dauerheizleistung von 20 Watt bedeutet, daß in jeder Sekunde 20 Watt geleistet werden, also 20 Wattsekunden oder: 20 Joule. Das sind rund 1,6 mg oder 0,0016 g Honig in jeder Sekunde, die dafür vom Bien benötigt werden. Wohlbemerkt bei einer gedämmten Beute und einer Außentemperatur von - 10°C.
          Bei -10°C an 30 Tagen bräuchten die Bienen bei 20 Watt Dauerheizleistung ca. 4 kg Honig/Winterfutter im Monat. Zum Glück sind unsere Winter nicht ganz so hart und die richtig kalten Frosttage beschränken sich auf wenige Tage oder Wochen.
          Bei +5°C verringert sich die Temperaturamplitude außen/innen und damit die KZahl in der Formel bei der Berechnung der Transmissionswärmeströme.

          Der Futterverbrauch senkt sich bei diesen Außentemperaturen (+5°C) auf ~ 2,9 kg pro Monat. Und bei diesen Temperaturen befindet sich der Bien auch voll in der Komfortzone (mit Dämmung an den Seiten). Ohne Dämmung muß er immer noch ~ 40 Watt leisten.

          Und nun?
          Die Berechnungen zeigen ganz deutlich, daß eine vernünftig ausgeführte Dämmung den Bienen dabei hilft, in der Komfortzone ihrer Dauerheizleistung von 20 Watt zu bleiben. Leben statt Überleben.
          Offen sind für mich die Fragen der richtigen Belüftungsart. Wie tausche ich die errechneten 65 Liter Luft pro Stunde auf die günstigste Weise? Der offene Boden ist für mich ein großes Loch, in dem viel Wärme verloren geht, trotz vergleichsweise kleiner Fläche zur Gesamtfläche. Ein stetiger aber langsamer Strom an Luft? Querlüftung?
          Das Wachs der Waben wird den Bienen wie eine Wärmeflasche helfen, denn es stellt eine Art Latentwärmespeicher dar.5 Jeder, der den Finger mal in den Futterkranz im Winter gesteckt hat, weiß, wie warm der Honig dort, direkt über den Bienen ist. Aber es zögert den Wärmestrom nur hinaus und verhindert ihn nicht ganz. Doch was taugt es als Dämmoder Isoliermaterial?

          Heuvels Berechnungen beziehen sich zwar auf eine Warré-Beute. Aber das ist, denke ich, auch
          auf die Bienenkiste übertragbar.
          Zum einen muss ich die Anzahl der äußerst kalten Frosttage im Auge behalten und zudem
          frage ich mich im Moment, ob ich auf den beiden Bienenkisten was zur Wärmedämmung oben auf legen
          soll. Dann hätte ich jedoch keine gleichen äußeren Bedingungen zu den beiden Vergleichskisten
          mit geschlossenem Kistenboden.
            Abyssus abyssum invocat
          • Bernhard Heuvel hat im Jahre 2013 die Wärmebilanz für den Bien für den Fall der Wintertraube bei
            bei -10 Grad Aussentemperatur berechnet.
            Mir sind die Voraussetzungen für die Berechnung nicht ganz klar. Auf den ersten Blick erscheint es mir so, als wolle man ein komplexes biologisches System mit einer einzigen Formel "erklären". Ich kenne andere Zahlen: man geht davon aus, dass Bienen - wenn sie nicht brüten - im Dezember ca. 0,5 Kilo Honig pro Monat verbrauchen. Erst mit dem Brüten steigt der Verbrauch wieder, bis er im April bei ca. 5 Kilo liegt. Diese Zahlen sind im Blick auf die Verbrauchsmessungen bei (unisolierten) Bienenkisten auch plausibel.

            Einer der wichtigsten Faktoren für eine gesunde Überwinterung ist eine (möglichst lange) Brutpause. Das ist eine natürliche Varroa-Prophylaxe. Je kälter die Bienen sitzen, desto eher gehen sie aus der Brut. Unter diesem Gesichtspunkt halte ich ein Warmhalten der Bienen vor dem Frühjahr für absolut kontraproduktiv.

            Ich weiß auch nicht, warum man den Bienen Mühe ersparen will. Wenn sie mehr heizen müssen und dann mehr Honig verbrauchen, ist das in erster Ordnung ein ökonomisches Problem für den Imker. Seine Muskeln zu bewegen und sich etwas anzustrengen ist ja nicht automatisch schlecht. Sonst wären die Fitnessstudions schon längst alle Pleite wink
              Erhard Maria Klein - Hamburg
            • Danke Erhard,

              Ja, ich glaube man muss Ingenieur sein, um Heuvels Berechnungen zu verstehen.
              Ich werde dann erst einmal nichts zum Warmhalten auf die Kisten legen, sondern erst,
              wenn die Völker im Frühjahr wieder in Brut gegangen sind.

              gruss
              bf
                Abyssus abyssum invocat
              • Habe mit Stand von vorgestern, 20.12.15 (Oxalsäurebehandlung) meine 4 Völker
                fotografiert. Es geht mir darum, den Unterschied zwischen den beiden Kisten mit
                geschlossenem Boden und mit offenem Boden aufzuzeigen:

                Ich habe bei Betrachtung der Völker den Eindruck, dass die beiden Kisten 1 und 2
                wesentlich lockerer sitzen (flächiger verteilt) als die Kisten 3 u 4, die mit
                offenem Gitternetz-Boden ausgestattet sind.
                Nr. 3 u. 4 sitzen zum gleichen Zeitpunkt bei den derzeitigen Temperaturen hingegen deutlich konzentrierter auf der Wintertraube.

                Zudem hatte ich bei Heben und Vergleichen den Eindruck, dass die Völker 3 u 4
                ihre Vorräte weiter nach vorne verlagert haben, als Volk 3 und 4.

                Anmerkung: Das Volk Nr. 3 geht jetzt in sein drittes Jahr und hat die Kiste immer noch nicht voll ausgebaut. Folge der bei uns herrschenden schlechten Tracht! [Hinweis: bienenflug hat den Beitrag zuletzt am vor 1 Jahr, 9 Monaten geändert.]
                  Abyssus abyssum invocat
                • Momentan beschäftigt mich der Gedanke, wann ich den offenen Gitterboden
                  wieder gegen den geschlossenen Boden auswechseln soll.
                  Vermutlich mache ich das um den 01.´März.
                  Der Hintergrund meiner Überlegungen ist, einem evtl. Wassermangel vorzubeugen.
                  Ziel des offenen Gitterbodens war es, die in der Beute befindliche Feuchte
                  abzuleiten. Aber ist das wirklich gut für die Bienen?
                  Bienen sind vor allem im Winter u. zeitigen Frühjahr auf erreichbare Feuchtigkeit in der Beute angewiesen, Wasser, das sich an Wänden und Waben niederschlägt. Bienen tragen ja kein Wasser auf Vorrat ein.

                  Für`s Brutgeschäft brauchen sie Unmengen von Wasser. Bei einem längeren
                  Kälteeinbruch oder Regen können die Wasserholerinnen nicht ausfliegen. Und wenn in der Beute kein erreichbarer Feuchteniederschlag ist, leiden sie Durst (und brechen das Brutgeschäft ab). Oder aber sie sind gezwungen auch bei niederen Temperaturen rauszufliegen, um Wasser zu holen, und werden vom kalten Wind niedergeschlagen.

                  Ist also der offene Gitterboden eher kontraproduktiv und verursacht im Volke Durst?

                  Die Biene ist ein aus warmen Gefilden eingewandertes Lebewesen, dem weniger
                  die Kälte als vielmehr der Wassermangel im Winter/Frühjahr arg zu schaffen
                  machen kann. In warmen Regionen hat sie dieses Problem nicht. Sie kann stets
                  Wasser eintragen.

                  Es könnte sein, dass ich im kommenden Winter in die völlig entgegengesetzte Richtung einschlage, und wieder auf den offenen Gitterboden verzichte, damit
                  die feuchte Stockluft erhalten bleibt. Und gar hingehe und das Flugloch auf
                  nur wenige Zentimeter verschließe. Das Trennschied gegen ein komplett geschlossenes Brett auswechsle und dieses zusätzlich von hinten warm halte.

                  Ich über lege derzeit auch, ob und wie man den Bienen in der Bienenkiste
                  Wasser reichen könnte und sollte, z. B. ein feuchtnasses Schwammtuch auf einem Holzteller von hinten unters Trennschied schieben, damit sie bei Bedarf das
                  Wasser dort aufsuckeln können.

                  Zwar habe ich noch keine Anzeichen von Durst/Wassermangel in meinen Völkern
                  festgestellt (z.B. geschroteten Honig auf dem Bodenbrett) aber soweit möchte ich es ja erst gar nicht kommen lassen. Zudem hatten die Völker immer mal in diesem Winter die Möglichkeit, auszufliegen, so wie gestern.

                  Ideen oder Anmerkungen hierzu?
                  bf

                  [Hinweis: bienenflug hat den Beitrag zuletzt am vor 1 Jahr, 9 Monaten geändert.]
                    Abyssus abyssum invocat
                  • Ein kurzer Zwischenbericht mit heutigem Datum:
                    Meine Vier Völker stehen seit der Oxalsäurebehandlung nach wie vor unberüht durch
                    Imkers Hand!
                    Heute, bei schönem Sonnenschein, flogen die ersten Bienen gegen 10:00 h morgens
                    und 5 Grad im Schatten raus. Jedoch nur die beiden Völker mit offenem Gitterboden.
                    Die beiden benachbarten Völker mit geschl. Böden kamen ca. 1/2 Std. später.
                    Alle vier Völker sind putzmunter, wobei ich feststellen kann, dass die beiden mit
                    offenen Böden stäkeren Flug und mehr Sammlerinnen mit Pollen aufweisen.
                    Wie es innen aussieht, weiß ich noch nicht. Sollte auch morgen gutes Wetter sein,
                    entscheide ich mich wahrscheinlich für den Austausch der offenen Böden gegen geschlossene Böden und werde bei allen vier Völkern die Fluglöcher auf 1/3 (mittig)
                    eingengen.
                    Anmerken möchte ich noch, dass die beiden Völker mit offenen Böden (im Foto links)
                    im vergangenen Mai abgetrommelt wurden. Das Volk mit geschlossenem Boden (im Foto
                    rechts) hingegen nicht.









                    Meinen Warré-Beuten habe ich zur Reizfütterung heute je 2,5 kg Futterteig aufgelegt.
                    Dieses Jahr werde ich zum ersten Mal auch bei den Bienenkisten eine Reizfütterung
                    testen, jedoch nicht mit Futterteig, sondern mit Honig. Vermutlich um den 18.03.16
                    werde ich damit beginnen, jeder Bienenkiste ca. 1/8 L Honig/Wasser im Verhältnis
                    1:1, gemischt mit Bienentee, verabreichen. Die Dauer kann ich noch nicht sagen,
                    aber ich schätze mal, so 8 - 12 Tage, je nach Wetter.

                    gruss bf






                    [Hinweis: bienenflug hat den Beitrag zuletzt am vor 1 Jahr, 8 Monaten geändert.]
                      Abyssus abyssum invocat
                    • Heute ist es trotz vielen Stunden Sonnenschein dennoch zu kalt und zu windig,
                      um die Bienenkisten zu öffnen. Ich werde daher mein Vorhaben, die offenen Böden
                      auszutauschen, erneut verschieben und auf geeignetes warmes Wetter warten.

                      bf
                        Abyssus abyssum invocat
                      • Bei meiner heutigen Kontrolle stellte ich bei einem der beiden Völker mit offenem Boden
                        fest, dass die Bienen Kalkbrutlarven rausgeworfen haben.
                        Dass sie die Kalbrut rauswerfen ist schon mal eine positive Sache. Das Vorhandensein freut jedoch nicht.

                        Gründe für den offenen Gitternetzboden waren u. a. folgende Teilziele:
                        - gesundes Brutverhalten, da evtl. Kalkbrut vermieden werden kann
                        - Nestwärmebindung bleibt erhalten, weil die vorgesetzte Fluglocheingengung Stoßwinde und plötzliche Kälteeinbrüche verhindert

                        Nun weiß ich nicht, wie lange die Kalkbrut bereits in den Zellen war oder ist, sicherlich aber ist sie nach Einsetzen des offenen Gitterbodens entstanden.
                        Es wird nun Zeit, dass ich den offenen austausche (ich hoffe auf übermorgen).
                        Was die Stoßwinde anbelangt, so sind meine Feststellungen folgende:
                        Stoßwinde ins enge Flugloch der beiden Beuten mit Offenem Boden konnte ich nicht feststellen, hingegen umgekehrt: Es zieht zum Flugloch heraus,und das nicht zu knapp.

                        Bei den Kisten mit geschlossenem Boden und weit offenem Flugloch ziehts von
                        vorn in die Kiste rein und hinten durch die Spalten am Rückbrett raus. [Hinweis: bienenflug hat den Beitrag zuletzt am vor 1 Jahr, 8 Monaten geändert.]
                          Abyssus abyssum invocat
                        • Einen Tag früher als erwartet konnte ich heute die Frühjahrsdurchsicht vornehmen. Bei mehr als 10 Grad im Schatten, Vollsonne und kaum Wind war das Wetter optimal, um gegen 13:00 Uhr zu starten.

                          Hier die Fakten:
                          - alle vier Völker trugen Pollen ein, der Flug war bei je einem Volk mit offenem und je einem mit geschlossenem Boden auffallen stärker als bei den zwei anderen.
                          - Nach Entfernung der Fluglocheinengung bei den Völkern mit o. Boden zeigte sich ein
                          starker Kalkbrutbefall bei dem Volk mit nicht ganz ausgebauter Kiste
                          - in keinem der vier Völker konnte ich Schimmel an den Waben feststellen
                          - an beiden offenen Böden war Schimmelbefall (im Bereich des geschlossenen Trennschieds am stärksten
                          - die beiden geschlossenen Böden wiesen hingegen keinen Schimmelbefall auf.










                          Im anschließenden Beitrag werde ich meine Bewertung des offenen Gitterbodens vornehmen.

                          bf



                            Abyssus abyssum invocat
                          • Zunächst möchte ich EMK`s Meinung in Erinnerung rufen:

                            Ich bin kein Freund von offenen Böden. Es widerspricht der Natur des Bien. Wildvölker suchen sich Wohnungen, die geschlossen sind. Die Argumente "kalter Sitz, weniger Feuchtigkeit" sind zwar nachvollziehbar und letztlich auch der Grund für die Überwinterung auf offenem Boden im Magazin. Mein Gefühl sagt mir aber, dass die Bienenwohnung trotzdem geschlossen sein sollte. Bei der Bienenkiste möchte ich noch die Geometrie zu bedenken geben. Durch die flache Bauweise ist ein offener Boden ein viel stärkerer Eingriff, als im Magazin.
                            Übrigens: wenn es tatsächlich so wäre, dass die "Nestduftwärmebindung" durch den offenen Boden nicht gestört wird, wird es kaum einen positiven Effekt im Blick auf mögliche Schimmelbildung geben. Wenige Zentimeter außerhalb der Wintertraube schlägt sich das Kondenswasser (hinten/oben) nieder

                            Erhard`s Einschätzung hat sich bewahrheitet: Der offene Gitternetzboden ist für die
                            Bienenkiste ungeeignet!

                            Vorteile: Keine zu erkennen!
                            Nachteile: Kalkbrutbefall in einem Volk
                            Schimmel auf beiden offenen Gitternetzböden, hauptsächlich hinten vor
                            dem Trennschied.

                            Der Einsatz von offenen Gitternetzböden hat meine Erwartungen und die von mir gesteckten
                            Ziele nicht erreicht. Bei der Volksentwicklung stelle ich momentan keinen signifikanten Unterschied zu den beiden Völkern mit geschlossenen Böden fest. Auch die Vorräte sind in den beiden Vergleichsguppen gleich gut.

                            Den offenen Gitternetzboden möchte ich ehrlicherweise als Flopp/Fehler bezeichnen. Keine Nachahmung empfohlen.

                            Zu Lernen und Erfahrungen sammeln war es aber nütze.








                            Mein derzeitiges Portrait-Bild wird konsequenterweise demnächst ausgetauscht.

                            gruss bf
                              Abyssus abyssum invocat
                            • Hallo bf!

                              Danke für den Versuch und die konsequente Ergebnisoffenlegung.
                              Jetzt kannst Du Dich voll und ganz auf die neue Beute konzentrieren.
                              Gruß!

                              Ulrich